Bürgerschaft : G20 in Hamburg: Senator erneut vor Sonderausschuss

Andy Grote (r.) mit Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer.
Andy Grote (r.) mit Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer.

Bei den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg war der 7. Juli 2017 nach Einschätzung von Innensenator Andy Grote ein Schlüsselmoment.

shz.de von
18. Mai 2018, 08:25 Uhr

Als die Polizei den Zug in der Straße Rondenbarg gegen 6.30 Uhr stoppte, versuchten Teilnehmer über ein Geländer zu flüchten. Dabei hätten sich mindestens 14 von ihnen verletzt - darunter sei auch die Führungsfigur der Gruppe Roter Aufbau Hamburg gewesen, sagte Hieber. «Das Auftreten dieses Schwarzen Blocks war nicht friedlich», fasste Grote zusammen.

Die Vertreterin der Linken, Christiane Schneider, betonte dagegen, dass mehrere Juristen den Aufzug als vom Grundgesetz geschützte Versammlung eingestuft hätten.

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