Segeltörn in der Ostsee : Großsegler „Alexander von Humboldt II“ kommt auch nach Eckernförde

Die „Alexander von Humboldt II“ beim Einlauf in den Kieler Hafen.

Die „Alexander von Humboldt II“ beim Einlauf in den Kieler Hafen.

Im Juni steuert das Schiff nach Kiel auch Eckernförde, Travemünde und Flensburg an.

shz.de von
01. Juni 2018, 09:15 Uhr

Kiel | Am Donnerstagmorgen steuerte die Deutsche Bark „Alexander von Humboldt II“ der Deutschen Sail Training den Kieler Ostuferhafen an und machte die Leinen an der Pier des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung fest.

Zuvor durchquerte der 65 Meter lange und zehn Meter breite Segler den Nord-Ostsee-Kanal, nahm Kurs auf die Dänische Insel Marstal und ging dort auf Reede. Am Donnerstag nahm das imposante Segelschiff nun Kurs auf den Kieler Hafen. Dem Vernehmen nach soll es am Donnerstag auch ein „Open Ship“ des Bootes von 13 bis 15 Uhr geben, bevor die „Humboldt“ Kurs aus Sassnitz (2. Juni) und Eckernförde (4. Juni) nimmt. Später im Juni ist das Schiff dann in Travemünde (16.) und Flensburg (23. Juni) zu Gast.

Unter der Baunummer 04 wurde die Bark auf der Bremer Werft BVT Brenn- und Verformtechnik gebaut. Die Taufe des Segelschiffes erfolgte am 24. September 2011. Die Besatzung umfasst bis zu 79 Personen. Die Baukosten betrugen 15 Millionen Euro. Seit zwei Jahren besitzt der Segler, wie auch das Vorgängerschiff, grüne Segel.

Die Bark segelt, nach Winter- und Sommertörns unterteilt, in Nord- und Ostsee und vermittelt Interessierten seemännisches Grundwissen. Auch in der Karibik oder sogar dem Altantischen Ozean wurde dieses notwendige Wissen schon vermittelt.

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