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Tipps & Trends

20. August 2017 | 13:58 Uhr

Warme Atmosphäre mit Naturfarben

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Tapeten in Beige- und Erdtönen machen Wohnräume gemütlicher. Sie wirken beruhigend und strahlen Wärme aus, teilt das Deutsche Tapeten-Institut in Düsseldorf mit. Außerdem seien Beigetöne gut geeignet, um sie mit kräftigen Tönen zu kombinieren: Dann strahlten letztere nämlich noch mehr. Beerentöne kommen in der Verbindung mit Beige besonders gut zur Geltung.

Drei-Tage-Bart ist top, der Schnurrbart floppt



Ein Schnurrbart kommt bei Frauen nicht gut an: Nicht einmal jede Zehnte (8,2 Prozent) findet ihn bei Männern attraktiv. Das zeigt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Der Drei-Tage-Bart punktet dagegen bei rund einem Drittel der Frauen in Deutschland (33,9 Prozent). Am besten kommen aber die glatt rasierten Wangen an: Mehr als die Hälfte (57,6 Prozent) bevorzugt den Mann ohne Bart. Ähnlich sieht es auch bei der Haarlänge auf dem Kopf aus: Zwei Drittel (66,4 Prozent) finden Männer mit kurzen Haaren attraktiv, für 30,3 Prozent darf es auch mittellang sein. Lange Haare bei Männern mögen nur 4,2 Prozent der Frauen.

Runde Armbanduhren sind wieder angesagt



„Während in den letzten Jahren eckige Gehäuseformen angesagt waren, kommt nun der Klassiker zurück“, sagt Albert Fischer vom Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik. Armbanduhren mit runden Gehäusen setzen sich in diesem Herbst und Winter durch. Das gilt sowohl für Männer- als auch für Damenuhren. Neben der Form spielt auch die Größe eine Rolle. In dieser Saison heißt es weiterhin: je größer, desto besser. Uhrarmbänder sind dagegen schlicht gehalten. Gedeckte Farbtöne wie Schwarz, Dunkelbraun oder Anthrazit sind besonders angesagt.

Schmuckwelt ist viel bunter geworden



Farbige Edelsteine und Juwelen liegen im Trend: Die Schmuckwelt in Deutschland ist nach Einschätzung eines Experten deutlich bunter geworden. „Man kombiniert sogar Farben, von denen man vor 20 Jahren gesagt hätte ,Das geht gar nicht’“, sagte Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse in Idar-Oberstein. Bunt sei „in“, egal ob bei Ketten, Ringen, Ohr- oder Ansteckschmuck. Dabei sei Deutschland beim Schmuck über ein Vierteljahrhundert „ein ziemlich farbloses Land“ gewesen.

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erstellt am 06.Okt.2014 | 17:08 Uhr

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