Anzeige : Vom Holstenplatz bis in die Altstadt: „Wanderroute“ für die Kieler Weihnachtsmärkte

Ein wahres Lichtermeer ist das Weihnachtsdorf auf dem Kieler Rathausplatz.

Ein wahres Lichtermeer ist das Weihnachtsdorf auf dem Kieler Rathausplatz.

Die Kieler Weihnachtsmärkte haben 2017 viele Neuerungen im Gepäck. Mit dieser Route inklusive Stationen und Gehminuten entgeht Ihnen kein Highlight.

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08. Dezember 2017, 00:00 Uhr

In diesem Jahr hat sich die Weihnachtsstadt Kiel mit den vier Weihnachtsmärkten mächtig herausgeputzt. Die Landeshauptstadt bietet den Besucherinnen und Besuchern ein Winterwunderland zwischen skandinavischen Hütten, haushoher Pyramide und fliegendem Wichtel. Die folgende Route führt über die verschiedenen Stationen der Kieler Weihnachtsstadt vom Holstenplatz über den Asmus-Bremer-Platz, den Rathausplatz und den Alten Markt bis hin zur Eislaufbahn direkt an der Hafenkante.

Wer dieser beispielhaften Route folgt, sieht alle Kieler Weihnachtsmärkte inklusive Eislaufbahn.
sh:z

Wer dieser beispielhaften Route folgt, sieht alle Kieler Weihnachtsmärkte inklusive Eislaufbahn.

„Die Vielfalt ist in diesem Jahr besonders groß. Es gibt viel zu entdecken - sowohl kulinarisch als auch im Kunsthandwerk“, verspricht Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer. „Durch die Neugestaltung haben wir insgesamt ein tolles, einheitliches Konzept. Highlights sind zum Beispiel unser fliegender Wichtel am Rathausplatz und die 12,50 Meter hohe Weihnachtspyramide am Asmus-Bremer-Platz“. Auf die Frage, was sein persönlicher Tipp für die Besucherinnen und Besucher ist, antwortet der Oberbürgermeister: „Ich will keinen Stand herausgreifen, aber zu einem schönen Weihnachtsmarktbesuch gehört für mich die Feuerzangenbowle dazu.“

  • Ausgangspunkt der Route: Holstenplatz

    Die Entdeckungstour startet auf dem traditionellen Kieler Weihnachtsmarkt, der zum 45. Geburtstag in neuem Glanz erstrahlt und selbst bei milden Temperaturen Weihnachtsstimmung verbreitet. Die engen, langen Gassen aus den Vorjahren sind Geschichte, stattdessen haben die Macher des Marktes am Holstenplatz ein neues Markt- und Lichtkonzept umgesetzt: Ein eindrucksvoller Licht-Baldachin über dem neuen mit Holzschnitzeln bedeckten zentralen Marktplatz, Sterne in den Bäumen sowie Holzbuden, die sich um die Bäume gruppieren, prägen das neue Bild. Besondere Hingucker sind der sprechende Elchkopf, Elchburger, die Schiffsbude mit Fischspezialitäten oder die russisch anmutende Spitzdach-Hütte mit reich verzierten Ornamenten.
    Gemütlich ist es auf dem Holstenplatz, der in diesem Jahr und viel Freiraum bietet.
    Kiel-Marketing, Kai Kokott

    Gemütlich ist es auf dem Holstenplatz, der in diesem Jahr und viel Freiraum bietet.


     
  • Zweite Station: Asmus-Bremer-Platz

    Vom Holstenplatz aus sind es etwa 180 Meter zum Asmus-Bremer-Platz, den man nach nur zwei Minuten erreicht. Nach dem Highlight hier muss man nicht lange suchen, es genügt ein Blick nach oben: Die neue, 12,50 Meter große und vier Stockwerke zählende Weihnachtspyramide aus Holz ist unübersehbar. Am Asmus-Bremer Platz finden die Besucherinnen und Besucher außerdem die Kirchenhütte für besinnliche Momente sowie überdachte Tische und Bänke aus Holz zum Sitzen und Klönen sowie neue Buden und Stände. Holzschnitzel als Untergrund schützen die Weihnachtsmarkt-Fans vor kalten Füßen.
    Vier Stockwerke hoch ist die neue Weihnachtspyramide mit Engeln, dem Christkind und den Heiligen Drei Königen.

    Vier Stockwerke hoch ist die neue Weihnachtspyramide mit Engeln, dem Christkind und den Heiligen Drei Königen.


     
  • Dritte Station: Rathausplatz

    Was auch vor kalten Füßen schützt: Bewegung. So geht es weiter zu Station drei der Kieler Weihnachtsstadt-Route, und zwar zum skandinavisch anmutenden Weihnachtsdorf auf dem Rathausplatz. Das Weihnachtsdorf erreicht man nach ca. drei Minuten Fußweg bzw. 250 Metern. Besonders zu drei Uhrzeiten lohnt sich der Aufenthalt an diesem märchenhaften Platz: Um 16, 18 und 20 Uhr erzählt der Wichtel Ki(e)lian eine Weihnachsgeschichte und fliegt in seiner Kogge über den Rathausplatz. Für Kinder gibt es außerdem ein historisches Karussell von 1910. Wer für die Schaukelpferde schon zu alt ist, kann in der rustikalen Almhütte Platz nehmen oder bei Käthe Wohlfahrt stöbern. Ein weiterer Tipp: Der „Sterne-Glühwein“, den es nur im Weihnachtsdorf gibt. Dieser Glühwein wurde exklusiv für das Weihnachtsdorf auf dem Rathausplatz mit einem Weingut in der Pfalz kreiert. Das gute Tröpfchen gibt es auch zum Mitnehmen an der Souvenir-Bude der Tourist-Information zu kaufen.

    Er begrüßt die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts von oben: Der Wichtel Ki(e)lian.
    Kiel-Marketing, Kai Kokott

    Er begrüßt die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts von oben: Der Wichtel Ki(e)lian.


     
  • Den Abend ausklingen lassen: Alter Markt

    Zu späterer Stunde geht es weiter in Richtung St. Nikolai Kirche zum Alten Markt. Hier steht unter anderem die rustikale Après Ski Hütte, in der es gesellig und auch mal ein bisschen lauter wird als bisher: Jeden Mittwoch bis Samstag legt DJ Gary zwischen 19 und 21 Uhr tanzbare Beats auf. Hier darf geschunkelt und gefeiert werden wie in Kitzbühel. Zum Alten Markt führen zwei Wege: Entweder spazieren Sie über den Martensdamm und die Küterstraße (600 Meter, acht Minuten), oder Sie laufen die Holstenstraße entlang (700 Meter, neun Minuten).

     
  • Für kleine und große Kinder: Stadtwerke Eisfestival

    Wer neben dieser Tour noch Energie hat um sich sportlich auszutoben, findet 600 Meter weiter das Stadtwerke Eisfestival, das nach etwa acht Gehminuten erreicht wird. Die 700 Quadratmeter große, überdachte Eislaufbahn ist zwischen 13.30 und 19 Uhr für alle Besucher, ob jung oder alt, fahrbereit. Leihschuhe gibt es in allen Größen vor Ort. Ein Geheimtipp: Die Eisläufer und die treuen „Taschen-Aufpasser“, die in einer beheizten Gastronomie, der „Kajüte“, am Rande des Eisfeldes warten, haben die einmalige Gelegenheit so weit bis zur Kaikante zu laufen, wo die Kreuzfahrtschiffe anlegen.

    Früh übt sich, wer groß herauskommen möchte im Eiskunstlauf - bei dem Stadtwerke Eisfestival darf bis zum 14. Januar Schlittschuh gelaufen werden.
    Kiel-Marketing, Kai Kokott

    Früh übt sich, wer groß herauskommen möchte im Eiskunstlauf - bei dem Stadtwerke Eisfestival darf bis zum 14. Januar Schlittschuh gelaufen werden.

     

Noch bis zum 23. Dezember haben Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, den Weihnachtszauber in Kiel zu erleben, bis dahin hat „die Weihnachtsstadt der kurzen Wege“ geöffnet. Die einzelnen Märkte sind jeden Tag von ca. 10 bis 21 Uhr geöffnet, die Öffnungszeiten im Detail finden Sie unter www.kieler-weihnachtsmärkte.de.

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