Rosen brauchen hohe Töpfe

 Rosen sind auch im Topf eine Zierde - hier im Bild die Sorte «The Fair». Foto: Marion Nickig
Rosen sind auch im Topf eine Zierde - hier im Bild die Sorte «The Fair». Foto: Marion Nickig

Haan (dpa/tmn) - Wer Rosen statt im Beet lieber im Kübel pflanzen will, sollte sich für ein hohes Modell entscheiden. Bei Zwergrosen darf es ruhig eine Nummer kleiner sein.

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29. Mai 2013, 11:33 Uhr

Haan (dpa/tmn) - Wer Rosen statt im Beet lieber im Kübel pflanzen will, sollte sich für ein hohes Modell entscheiden. Bei Zwergrosen darf es ruhig eine Nummer kleiner sein.

Rosen gedeihen am besten in hohen Gefäßen. Denn die Ballen der tiefwurzelnden Gehölze brauchen entsprechend Platz. Für Zwergrosen reichen Kübel ab 35 Zentimeter Höhe, erläutert der Verband der Gartenbaumschulen in Haan in Nordrhein-Westfalen. Beet- und Bodendeckerrosen brauchen mindestens 50 Zentimeter Topfhöhe, Strauch- oder Kletterrosen 70 Zentimeter.

Wurzelnackte Pflanzen kommen am besten in spezielles Substrat. Für die Rosen empfiehlt sich im Kübel eine gute Drainage, damit sich das Wasser nicht staut. Das Wasserloch werde mit einer Tonscherbe abgedeckt, darüber komme eine drei bis fünf Zentimeter dicke Schicht Blähton. Die Veredelungsstelle der Rose sollte rund fünf Zentimeter über der Erde liegen, erläutert der Verband. Stark wachsende Sorten gehören nicht in einen Kübel, sondern ins Beet.

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