Freizeit : Boden um Sonnenhut darf nicht austrocknen

Der Sonnenhut (Rudbeckia) zeigt gelbe bis rote Blüten.
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Der Sonnenhut (Rudbeckia) zeigt gelbe bis rote Blüten.

Berlin (dpa/tmn) – Im Hochsommer macht sich ein Hut nicht nur auf dem Kopf gut: Der Sonnenhut (Rudbeckia) im Beet hat dann Saison und zeigt seine gelben bis roten Blüten. Vor dem Austrocknen sollte er geschützt werden.

shz.de von
16. August 2013, 15:33 Uhr

Der Sonnenhut sorgt für viel Farbenfreude. Besonders gut komme die Blume in bunten Bauerngärten zur Geltung, aber auch in üppige Vorgärten passe die mittelgroße Staude, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. An Standorten mit Sonne oder Halbschatten fühlt sie sich besonders wohl. Und so lange der Boden nicht austrocknet, stellt der Sonnenhut keine größeren Ansprüche.

Je nach Sorte können die Blütezeit und die Höhe der Pflanze leicht variieren. Als echten Klassiker empfiehlt der BDG die alte Sorte 'Herbstsonne': Bis zu zwei Meter hoch kann sie werden und ist daher auch ohne andere Stauden im Beet ein echter Hingucker. Die zurückgeschlagenen Blütenblätter sind zudem besonders windfest – ein kleiner Sommersturm tut der gelben Blütenpracht also keinen Abbruch. Der Sonnenhut macht sich nicht nur im Garten gut. Er hält sich auch in der Vase.

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