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Hund reißt Wild : Weglaufen ist die schlechteste Lösung

vom

Hat ein Hund beim Waldspaziergang Wild verletzt oder gerissen, sollten Besitzer schnell reagieren.

Hamburg | Als erstes muss das Tier angeleint werden. Denn junge Rehe schreien wie kleine Kinder, was den Beutetrieb weiter anregt. Ist es nicht der eigene Hund, der gerissen hat, bleiben Spaziergänger besser auf Abstand. Der Hund könnte sonst denken, jemand wolle ihm seine Beute streitig machen, heißt es in der Zeitschrift "Dogs" (Ausgabe März-April). Dann sollte der Jäger des Reviers oder die Polizei angerufen werden. Mit rechtlichen Folgen müssen Hundebesitzer nur dann rechnen, wenn der Jäger oder ein Zeuge Anzeige erstatten. In der Regel verzichten Jäger aber darauf.

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erstellt am 15.Mär.2013 | 01:27 Uhr

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