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Entgegen dem Instinkt : Streunerkatzen im Urlaub lieber nicht füttern

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Wer hagere Tiere im Urlaub sieht, möchte sie am liebsten gleich füttern. Doch das ist nicht gut. Besser ist es, die Tiere in schützende Hände zu geben.

shz.de von
erstellt am 18.Jul.2017 | 04:30 Uhr

Vor allem rund um Hotels im Süden gehören Streunerkatzen zum Alltag. Die Tiere sind oft abgemagert und in keinem guten Zustand. Trotz guter Absichten sollten sich Touristen nicht dazu hinreißen lassen, die Tiere zu füttern.

Das Füttern löst das Problem nur kurzfristig. Besser ist es, sich an Tierschutzvereine vor Ort zu wenden. Sie betreuen die Katzen an festen Futterstellen, versorgen sie medizinisch und können die Population durch Kastration verringern, erläutert der Deutsche Tierschutzbund.

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