Gut zu wissen : Rehe mögen keine Buttermilch

Das Reh im Garten von Hannelore Döscher ist scheu – kommt aber immer wieder. Fotos (2): Döscher Hannelore
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Das Reh im Garten von Hannelore Döscher ist scheu – kommt aber immer wieder. Fotos (2): Döscher Hannelore

Wussten Sie, dass Rehe Buttermilch nicht mögen? Mit dieser Methode lassen sich Blüten und Knospen vor den Tieren schützen.

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23. Februar 2013, 09:51 Uhr

Eckernförde | Hannelore Döscher (67) schwört auf Buttermilch als bewährtes Mittel: Im vergangenen Jahr hatte sie in der Eckernförder Zeitung gelesen, dass Rehe sich davon abschrecken lassen, wenn sie in den Garten kommen, um Blüten und Knospen zu verspeisen.
Bei den Döschers am Kösliner Ring kommt das Reh auch im Winter zu Besuch und frisst nicht nur übriggebliebene Äpfel von den Bäumen, sondern auch frisch gepflanzte Primeln aus dem Blumentopf vor der Haustür. "Nun habe ich wieder Buttermilch auf die Blüten gesprüht und siehe da, sie stehen seit einigen Tagen noch in voller Blüte, obwohl das Reh uns jeden Tag besucht", sagt Hannelore Döscher.
Sie zieht das einfache Buttermilch-Rezept Vergrämungsmitteln wie Hasenschreck und Hornspäne vor, wie sie im Gemeindebrief der Kirche Borby empfohlen worden waren. Geschützte Pflanzen im Hauseingang bleiben einmal eingesprüht schon seit über vier Wochen erhalten.

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