Hunden nach einer Kastration weniger Futter geben

 Auf die richtige Futtermenge kommt es an. Nach einer Kastration muss der Fressnapf nicht mehr so voll sein wie zuvor. Foto: Peer Grimm
Auf die richtige Futtermenge kommt es an. Nach einer Kastration muss der Fressnapf nicht mehr so voll sein wie zuvor. Foto: Peer Grimm

Bramsche (dpa/tmn) - Nach einer Kastration geben viele Hundehalter ihrem Vierbeiner genauso viel Fressen wie zuvor. Das ist jedoch ein Fehler, warnt Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

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29. Mai 2013, 03:45 Uhr

Bramsche (dpa/tmn) - Nach einer Kastration geben viele Hundehalter ihrem Vierbeiner genauso viel Fressen wie zuvor. Das ist jedoch ein Fehler, warnt Heidi Bernauer-Münz von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.

Hunde brauchen nach einer Kastration weniger Futter. Darauf weist die TVT mit Sitz in Bramsche bei Osnabrück hin. Denn in so einer Situation verringere sich der Kalorienbedarf des Hundes, und die Vierbeiner verbrauchten weniger Energie. Füttern Halter weiter wie zuvor, nimmt ihr Tier zu. Um herauszufinden, wie viel Futter der Hund braucht, sollten Halter ihn nach der Operation mindestens einmal im Monat wiegen. Wenn das Tier weder an Gewicht verliert noch gewinnt, ist die Futtermenge richtig.

Merkblatt Kastration von Hunden und Katzen

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