Kämpfende Katzen : Halter sollen sich zuerst nicht einmischen

Es sieht schlimmer aus, als es wirklich ist: Katzenkämpfe gehören zur Revierverteidigung dazu und sind ganz normal. In solchen Momenten sollten sich Herrchen raushalten. Foto: dpa
Es sieht schlimmer aus, als es wirklich ist: Katzenkämpfe gehören zur Revierverteidigung dazu und sind ganz normal. In solchen Momenten sollten sich Herrchen raushalten. Foto: dpa

Streit unter Tieren sieht der Mensch nicht gern. Aber wenn es zu einem Katzenkampf kommt, sollten Tierbesitzer lieber nicht dazwischen gehen.

shz.de von
08. März 2013, 06:32 Uhr

Dortmund | Sind Katzen viel draußen unterwegs, können sie im eigenen Garten leicht mit Nachbarkatzen aneinandergeraten. In der Regel halten sich Besitzer besser zurück, damit die Tiere ihre Revierstreitigkeiten selbst austragen können. Wird eine Katze aber von ihren Artgenossen verfolgt und so eingeschüchtert, dass sie sich kaum noch nach draußen traut, ist die Hilfe des Halters nötig.

Oft bleiben Eindringlinge fern, wenn der Mensch sich öfter im Garten zeigt. Darauf weist Brigitte Eilert-Overbeck hin, die Ratgeber zur Katzenhaltung geschrieben hat. Auch Geräusche wie Händeklatschen, Topfdeckelschlagen oder Rasseln können die Vierbeiner verunsichern. Wildern fremde Katzen danach immer noch im eigenen Garten, kann eine kalte Dusche mit Wasserpistole oder Gartenschlauch helfen. Für die eigene Katze ist es wichtig, dass sie sich jederzeit in die Wohnung zurückziehen kann, zum Beispiel durch eine Katzenklappe.

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