Tiere : Giftige Zimmerpflanzen können für Katzen gefährlich werden

Die Christrose ist eine schöne Winter-Zier im Garten. Doch sie gehört nicht in die Reichweite von Katzen.
Die Christrose ist eine schöne Winter-Zier im Garten. Doch sie gehört nicht in die Reichweite von Katzen.

Wer eine Katze hält, sollte ihr ein sicheres Umfeld bieten. Doch schon in den eigenen vier Wänden gibt es vieles, was den Vierbeinern gefährlich werden kann.

shz.de von
17. September 2013, 16:16 Uhr

Einige beliebte Zimmer- und Balkonpflanzen sind für Katzen Gift. Dazu zählen zum Beispiel Christrosen, Buchsbaum und Kirschlorbeer. Katzenhalter sollten sich daher stets vor dem Kauf einer Pflanze darüber informieren, ob sie für ihr Tier unter Umständen zur Gefahr werden kann. Darauf weist das Deutsche Tierschutzbüro in Köln hin.

Auch offene Fenster sind mitunter ein Gefahrenherd für Katzen: Schon Stürze aus dem ersten Stockwerk können das Tier verletzen. Das Tierschutzbüro rät, nach einem Sturz in jedem Fall einen Tierarzt aufzusuchen. Denn auch, wenn die Katze äußerlich unverletzt scheint, kann sie doch innere Verletzungen haben. Am sichersten ist es, Fenster und den Balkon mit Katzennetzen abzuhängen.

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