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Tiere : Gestresste Fische verändern die Farbe

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Aquarienfische sind sensible Tiere, sie brauchen eine optimal abgestimmte Umgebung. Licht, Pflanzen, Temperatur und sogar Bewegungen vor dem Wasserbecken vertragen die Fische nicht gut. Erkennbar ist das oft schon an ihrer Farbe.

Auch Fische können sich gestresst fühlen. Halter bemerken es, wenn sich die Tiere häufig anders verhalten. «Außerdem können Verfärbungen der Tiere bei bis dato gesunden Tieren ein Anzeichen von Stress sein», erklärt Regine Rottmayer von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT). Diese Signale sollten Besitzer unbedingt ernst nehmen und die Ursache herausfinden. Denn Stress ist der häufigste Grund für den Tod bei Aquarienfischen.

Ursachen für den Stress liegen an einer nicht optimalen Umgebung: Das Wasser ist zu kalt, zu warm, zu schadstoffbelastet, zu sauerstoffarm oder -reich. Eine falsche Beleuchtung kann die Tiere ebenso stressen wie eine nicht artgerechte Beckeneinrichtung mit Wurzeln, Pflanzen, Steinen und Höhlen. Auch ungewohnte Bewegungen vor dem Aquarium, zum Beispiel spielende Kinder, können die Tiere belasten.

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erstellt am 12.Sep.2013 | 11:16 Uhr

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