Gefährliche Bisswunde: Nach dem Katzenkampf zum Tierarzt

 Bei einem Kampf zwischen Katzen kann es schnell zu gefährlich infizierten Wunden kommen. Foto: Roland Weihrauch
Bei einem Kampf zwischen Katzen kann es schnell zu gefährlich infizierten Wunden kommen. Foto: Roland Weihrauch

Hamburg (dpa/tmn) - Katzen können einander ganz schön zusetzen: Wird eine Katze von einer anderen gebissen, droht eine Infektion. Deshalb sollte man umgehend Maßnahmen ergreifen, um etwa Wundbrand zu vermeiden.

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28. Mai 2013, 04:33 Uhr

Hamburg (dpa/tmn) - Katzen können einander ganz schön zusetzen: Wird eine Katze von einer anderen gebissen, droht eine Infektion. Deshalb sollte man umgehend Maßnahmen ergreifen, um etwa Wundbrand zu vermeiden.

Bei Katzenbissen werden eine Mischung verschiedener Bakterien in die Haut der Kontrahentin übertragen, erklärt Martina Stephany von der Aktion Vier Pfoten. Was anfangs nach einer harmlosen Wunde aussieht, kann anschwellen und das umliegende Gewebe entzünden. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Blutvergiftung oder zur Infektion von Knochen oder Gelenken. Da einer Katze Schmerzen oft nur schwer anzusehen sind, gehen Besitzer besser sofort zum Tierarzt, wenn sie eine Bissstelle entdecken.

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