Futterautomat «füttert» Fische in der Ferienzeit

 In Abwesenheit können Fisch-Halter ihre Tiere von einem gut eingestellten Automaten versorgen lassen. Foto: Udo Geiger
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In Abwesenheit können Fisch-Halter ihre Tiere von einem gut eingestellten Automaten versorgen lassen. Foto: Udo Geiger

Bramsche (dpa/tmn) - Es gibt Haustiere, die man mit in den Urlaub nehmen kann - Fische gehören nicht unbedingt dazu. Bei ihnen bietet sich stattdessen eine alternative Methode zur Fütterung an.

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29. Mai 2013, 01:33 Uhr

Bramsche (dpa/tmn) - Es gibt Haustiere, die man mit in den Urlaub nehmen kann - Fische gehören nicht unbedingt dazu. Bei ihnen bietet sich stattdessen eine alternative Methode zur Fütterung an.

Fische halten es in der Regel drei bis vier Tage ohne Futter aus. Sind Besitzer länger unterwegs, brauchen sie entweder eine Urlaubsvertretung, oder sie greifen auf einen Futterautomaten zurück, der automatisch eine voreingestellte Menge in das Aquarium gibt. Wichtig bei diesen Geräten ist nur, dass sie für das verwendete Fischfutter geeignet sind und nicht verstopfen können, erläutert Regine Rottmayer von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT). Je nachdem, ob Halter Granulat, Pellets oder Flockenfutter verfüttern, brauchen sie also einen passenden Automaten.

Sind Besitzer im Sommer einige Tage nicht zu Hause, macht es Sinn, das Aquarium so gut wie möglich vom Licht abzuschirmen. Ein heruntergelassenes Rollo oder ein zugezogener Vorhang verhindern, dass die Raumtemperatur und das Wasser zu warm werden. Das sorgt dafür, dass die Algen nicht zu stark wuchern.

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