Gesundheitskosten : Früh in Krankenversicherung für Tiere investieren

Den Besuch beim Tierarzt muss der Halter zahlen - es sei denn, das Tier ist krankenversichert. /dpa
Den Besuch beim Tierarzt muss der Halter zahlen - es sei denn, das Tier ist krankenversichert. /dpa

Viele Tierhalter wissen: Ein krankes Tier kann hohe Kosten verursachen. Eine Krankenversicherung für den Vierbeiner kann sich da auszahlen. Die Entscheidung dafür sollte nicht zu spät fallen.

shz.de von
30. Januar 2018, 14:06 Uhr

Geld in eine Krankenversicherung für Tiere zu investieren, kann sich lohnen. Denn Operationen oder Medikamente für typische Altersleiden - an Herz oder Nieren etwa - sind oft sehr teuer, warnt die Aktion Tier.

Wenn die Tiere erst einmal so ein Leiden entwickelt haben, ist es aber oft schon zu spät: Manche Versicherungen nehmen Tiere dann gar nicht mehr auf oder bezahlen nicht für bereits existierende Krankheiten beziehungsweise die Behandlung der Folgen.

Deshalb sollten Tierhalter die Versicherung möglichst früh abschließen. Junge und gesunde Tiere sind dann nicht nur komplett geschützt, sie zahlen auch deutlich weniger. Vor der Unterschrift lohnt sich aber ein Blick ins Kleingedruckte beziehungsweise genaues Nachfragen. Denn zwischen den Policen gibt es große Unterschiede: Manche zahlen zum Beispiel nicht für Operationen, andere nicht für Reha-Maßnahmen. Alternativ gibt es auch reine OP-Versicherungen.

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