Bitte lächeln : Foto-Fallen lauern Luchsen auf

Ein Luchs in eiem Wald bei Hessisch Lichtenau (Hessen), aufgenommen mit einer Fotofalle. Das Fotofallenprojekt des Arbeitskreises Hessenluchs wird unter der Beachtung der Datenschutzbestimmungen fortgesetzt. Foto: dpa
Ein Luchs in eiem Wald bei Hessisch Lichtenau (Hessen), aufgenommen mit einer Fotofalle. Das Fotofallenprojekt des Arbeitskreises Hessenluchs wird unter der Beachtung der Datenschutzbestimmungen fortgesetzt. Foto: dpa

Wenn jemand mit seinem Auto zu schnell fährt, erwischt ihn manchmal eine Radarfalle. Die macht ein Foto und der Raser bekommt eine Strafe. Ähnliches gibt es auch für Luchse.

shz.de von
19. Februar 2013, 10:31 Uhr

Hessisch Lichtenau | Dazu werden Kameras in Wäldern aufgestellt. Die Kameras können zum Beispiel an einem Baum befestigt werden. Sie haben Sensoren, die erkennen, wenn sich etwas bewegt. Dann macht die Kamera automatisch Fotos. Das Ziel ist es, herauszufinden, wo Luchse leben.
In Hessen konnte mit den Foto-Fallen zum Beispiel nachgewiesen werden, dass der Luchs zurückgekehrt ist. Viele Jahre war er nämlich aus den dortigen Wäldern verschwunden. Luchse sind Raubkatzen und etwa so groß wie Schäferhunde. Für Menschen sind sie in der Regel ungefährlich.

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