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Haftpflichversicherung für Tierhalter : Eine Versicherung für Pferde

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Sich selbst hat man meist unter Kontrolle, das eigene Pferd leider nicht immer. Deshalb wird empfohlen, auch eine Versicherung für das Tier abzuschließen, denn die verursachten Schäden können immens sein.

shz.de von
erstellt am 28.Jun.2013 | 06:39 Uhr

Für Autobesitzer ist sie Pflicht, für Pferdehalter nicht: die Haftpflichtversicherung. Tierbesitzer sollten aber an dieser Stelle nicht sparen. Denn das eigene Pferd kann durchaus große Schäden anrichten - mit verheerenden finanziellen Folgen.
Wenn das eigene Pferd Schäden anrichtet, muss der Eigentümer dafür aufkommen - und zwar in voller Höhe. Für Pferde brauchen Halter eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Sie kommt für alle Schäden auf, die das eigene Pferd anrichtet.
Die Beiträge für eine Haftpflichtversicherung sind erschwinglich: Versicherungen gibt es schon ab einem Jahresbeitrag von etwa 100 Euro. Ein wichtiger Punkt: Die Deckungssumme sollte nicht zu niedrig sein. Schäden in Höhe von fünf Millionen Euro sollte die Versicherung ihrer Ansicht nach übernehmen.
Halter sollten außerdem darauf achten, ein Fremdreiterrisiko mitzuversichern, wenn sie ab und zu andere auf dem Pferd reiten lassen. Wichtig ist der Versicherungsschutz auch bei Reitbeteiligungen. Hier sollten Mithalter darauf achten, eine Police zu wählen, bei der sie im Versicherungsvertrag mit Namen genannt werden können. Sonst besteht die Gefahr, dass die Versicherung nicht zahlt, wenn das Pferd in der Obhut des anderen Beteiligten einen Schaden verursacht.

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