Vorgetäuschter Aufstieg : Welche Strafe Schummlern am Mount Everest droht

Avatar_shz von 23. Februar 2021, 10:03 Uhr

shz+ Logo
Aufstiege auf den höchsten Berg der Welt werden von nepalesischen und chinesischen Behörden überprüft - wer betrügt, wird empfindlich bestraft.
Aufstiege auf den höchsten Berg der Welt werden von nepalesischen und chinesischen Behörden überprüft - wer betrügt, wird empfindlich bestraft.

Ein Aufstieg auf den Mount Everest bedeutet Ruhm und Ansehen. Aber wie wird eigentlich geprüft, ob Abenteurer wirklich ganz oben in der Todeszone waren? Nepal straft nun Bergsteiger, die betrogen haben sollen.

Kathmandu | Mehr als 10.000 Mal stand ein Mensch schon ganz oben auf dem Mount Everest. Das besagen die offiziellen Statistiken aus Nepal und China. Das sind die beiden Länder, auf deren Grenze der höchste Berg der Welt steht. Doch kürzlich hat nun das nepalesische Tourismusministerium mitgeteilt, dass Nachforschungen zu einer Bergsteigerin und einem Bergsteig...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen