Vor Urlaub im Mittleren Osten mit Arzt sprechen

 Scheichs in Doha: Krankheitsfälle mit dem Coronavirus traten unter anderem in Katar, Jordanien und Saudi-Arabien auf. Foto: Andreas Sträter
Scheichs in Doha: Krankheitsfälle mit dem Coronavirus traten unter anderem in Katar, Jordanien und Saudi-Arabien auf. Foto: Andreas Sträter

Geneva (dpa/tmn) - Wer körperlich nicht ganz fit ist, sollte sich eine Reise in den Mittleren Osten derzeit zweimal überlegen. Denn dort grassiert das Coronavirus, 45 Menschen sind ihm bereits zum Opfer gefallen.

shz.de von
17. August 2013, 05:33 Uhr

Geneva (dpa/tmn) - Wer körperlich nicht ganz fit ist, sollte sich eine Reise in den Mittleren Osten derzeit zweimal überlegen. Denn dort grassiert das Coronavirus, 45 Menschen sind ihm bereits zum Opfer gefallen.

Gesundheitlich angeschlagene Urlauber sollten vor einer Reise in den Mittleren Osten mit ihrem Arzt Rücksprache halten. Dazu rät die Weltgesundheitsorganisation WHO. Der Grund: In der Region breitet sich das Coronavirus immer weiter aus.

Gesunde Menschen müssten ihre Reise zum Beispiel nach Saudi Arabien jedoch nicht stornieren. Seit September vergangenen Jahres starben 45 Menschen an dem Virus, pro Monat stecken sich laut WHO rund 20 Menschen neu an. Krankheitsfälle traten bislang in Jordanien, Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen