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Vor gefährlichen Insektenstichen schützen

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Frankfurt/Main (dpa/tmn) - In vielen Regionen der Welt übertragen Mücken gefährliche Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber. Reisende können sich schützen. Wie? Das verrät die Landesapothekerkammer Hessen.

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erstellt am 28.Mai.2013 | 11:33 Uhr

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - In vielen Regionen der Welt übertragen Mücken gefährliche Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber. Reisende können sich schützen. Wie? Das verrät die Landesapothekerkammer Hessen.

Reisende in betroffenen Gebieten sollten sich auch unter der Kleidung mit abwehrenden Mitteln vor den Stichen der Insekten schützen, rät die Landesapothekerkammer Hessen. Denn vor allem durch dünne, sommerliche Stoffe könnten die Insekten hindurchstechen. Wichtig dabei: Die sogenannten Repellents werden erst nach dem Sonnenschutz aufgetragen, da sie sonst nicht richtig wirken können. Die beiden Infektionskrankheiten kommen vor allem in den Tropen und Subtropen vor.

Wer unterwegs in Deutschland oder im europäischen Ausland einen Mückenschutz verwendet, der auch Zecken abhält, sollte genau auf die Wirkdauer achten. Gegen Zecken ist sie den Angaben zufolge meist etwas kürzer als gegen Mücken. Zecken übertragen Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Gegen FSME gibt es eine Impfung, gegen Borreliose nicht. Zum Schutz davor empfiehlt es sich daher, bei Wanderungen lange Hosen zu tragen, die so anliegen, dass die meist in Bodennähe lauernden Spinnentiere nicht hineinkriechen können.

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