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Tourismus : USA verlangen Gebühr für Visa-Terminvergabe

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Mit 14 US-Dollar für die einfache Vergabe eines Touristenvisums kommen USA-Urlauber recht günstig davon. Umfangreichere Visa schlagen mit höheren Gebühren zu Buche, allein die Terminvergabe für ein Visum kostet nun mindestens 10 Dollar.

shz.de von
erstellt am 21.Okt.2013 | 17:16 Uhr

Wer ein Visum für die USA beantragen möchte, muss ab sofort schon bei der Vereinbarung eines Interview-Termins tief in die Tasche greifen. Die bisherige 0900-Telefonnummer wurde abgeschaltet, ab sofort gilt die 09131/772 22 70, teilt die US-Botschaft in Berlin mit. Dabei wird eine Gebühr von 15 Euro fällig, die per Kreditkarte bezahlt werden muss. Eine Terminvereinbarung ist auch online möglich unter http://www.usvisa-germany.com/germany/index.jsp.

Dabei fallen Kosten in Höhe von 10 US-Dollar an. Das Außenministerium arbeitet nach eigenen Angaben jedoch an einem neuen System, bei dem Gebühren komplett entfallen. Es soll im Dezember eingeführt werden.

Deutsche Urlauber benötigen in der Regel kein Visum für die USA, stattdessen nehmen sie am sogenannten Esta-Verfahren teil. Die elektronische Einreiseerlaubnis kann unter https://esta.cbp.dhs.gov eingeholt werden. Sie kostet 14 US-Dollar (etwa 10,25 Euro) und gilt zwei Jahre lang. Ein Visum brauchen unter anderem Geschäftsreisende oder Austauschstudenten.

Information der US-Botschaft

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