Tourismus : Unruhen auf Malediven: Ferienresorts bislang nicht betroffen

Urlauber auf den Malediven sind nicht von der innenpolitischen Krise der südasiatischen Inselkette betroffen.  
Urlauber auf den Malediven sind nicht von der innenpolitischen Krise der südasiatischen Inselkette betroffen.  

Die Stimmung auf den Malediven ist derzeit angespannt. In der Hauptstadt Male kommt es immer wieder zu Protesten. Urlauber brauchen sich dennoch keine Sorgen zu machen: In den Urlaubsregionen ist bislang alles ruhig.

shz.de von
11. November 2013, 13:16 Uhr

Von den derzeitigen Unruhen auf den Malediven sind Ferienresorts bislang nicht betroffen. Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Am Samstag (9. November) gab es zwar wie geplant eine Präsidentschaftswahl, die notwendige Stichwahl verschob das Oberste Gericht allerdings. Es kam bereits zu Protesten. Urlauber sollten die bewohnten großen Inseln, etwa Male und Addu, nicht besuchen, rät das deutsche Ministerium. Im ganzen Land sollten sie Menschenansammlungen meiden und keine Aufzeichnungen von Demonstrationen machen. Den Hinweisen ihrer Reiseveranstalter und der örtlichen Sicherheitskräfte sollten Touristen dringend folgen.

Wer noch nicht angereist ist, aber eine Reise plant, sollte sich vor seinem Flug beim Veranstalter über die Lage am Ziel erkundigen. Verspätungen im Flugverkehr schließt das Auswärtige Amt nicht aus.

Hinweise zu den Malediven

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