Tollwutgefahr: Streunende Hunde im Süden nicht anfassen

 Streunende Hunde können Tollwut übertragen. Foto: Made Nagi
Streunende Hunde können Tollwut übertragen. Foto: Made Nagi

Berlin (dpa/tmn) - Tollwut ist in Deutschland kaum noch ein Thema. Aber in vielen Urlaubsländern kann man sich mit der Krankheit infizieren. Daher gilt: Zutrauliche Tiere nicht streicheln.

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13. August 2013, 11:33 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Tollwut ist in Deutschland kaum noch ein Thema. Aber in vielen Urlaubsländern kann man sich mit der Krankheit infizieren. Daher gilt: Zutrauliche Tiere nicht streicheln.

Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei. In vielen Urlaubsländern wie der Türkei, Serbien, Marokko oder Thailand ist die Krankheit aber immer noch ein Risiko. Sie wird vor allem durch streunende Hunde übertragen, erläutert die Bundestierärztekammer. Urlauber sollten sich von fremden Tieren fernhalten, vor allem, wenn diese sehr zutraulich wirken. Schon bei einer Hautabschürfung kann das Virus übertragen werden. Rucksackreisende in afrikanische Länder, Asien oder Südamerika lassen sich zur Sicherheit besser gegen Tollwut impfen.

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