Für Urlauber : Reisetipps: Star-Wars-Festival und Wild-West-Volksfest

Nicht ohne Cowboyhut: Das kanadische Calgary lässt im Juli bei einem großen Volksfest den Wilden Westen aufleben.
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Nicht ohne Cowboyhut: Das kanadische Calgary lässt im Juli bei einem großen Volksfest den Wilden Westen aufleben.

Wilde Cowboys, Jedi-Ritter oder Terrakotta-Krieger: Urlauber können in fantastische und vergangene Welten eintauchen.

shz.de von
11. April 2018, 11:08 Uhr

Calgary lässt den Wilden Westen aufleben

Im kanadischen Calgary können Urlauber im Sommer in die Zeit des Wilden Westens eintauchen. Vom 6. bis 15. Juli gibt es bei dem Volksfest Calgary Stampede wilde Rodeos, Planwagenrennen, Paraden und Shows zu sehen, informiert die Tourismusvertretung Kanadas. Mehr als eine Million Besucher zelebrieren jedes Jahr die Cowboy-Vergangenheit der Region in der Provinz Alberta im Westen des Landes. Die Wurzeln des Festivals gehen auf das Jahr 1912 zurück.

Kerry in Irland feiert Star-Wars-Festival

Die irische Grafschaft Kerry feiert den weltweiten Star-Wars-Tag am 4. Mai mit einem eigenen Festival . Eingeladen sind Fans der Weltraumsaga und Besucher der Region an der Westküste des Landes, wie Tourism Ireland mitteilt. Geplant sind zum Beispiel ein Tanzfest in Star-Wars-Kostümen und Führungen zu Filmkulissen. Die Insel Skellig Michael vor der Küste Kerrys diente als markanter Drehort für den Film «The Last Jedi». Es handelt sich den Angaben zufolge um das erste irische Star-Wars-Fest. Das Programm dauert bis 6. Mai.

Repliken der Terrakotta-Armee in Bremen zu sehen

In Bremen können Besucher bald originalgetreue Repliken der berühmten chinesischen Terrakotta-Krieger sehen. Vom 18. Mai bis 19. August sind rund 150 solcher Figuren im BLG-Forum in der Überseestadt zu sehen, informiert die Bremer Touristik-Zentrale. Darüber hinaus werden weitere Ausstellungsstücke aus der Zeit des ersten Kaisers von China ausgestellt. Die 1974 von Bauern entdeckte Terrakottaarmee nahe Xi'an gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Der Kaiser Qin Shi Huangdi (259 bis 210 v. Chr.) ließ sich mit den lebensgroßen Tonfiguren begraben.

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