Maximal zehn Tage Aufenthalt : Oman führt das Zehn-Tage-Visum wieder ein

Die Region Salalah im Oman.  
Die Region Salalah im Oman.  

Erst wurde es abgeschafft, doch nun ist es wieder erhältlich: das Zehn-Tage-Visum für den Oman. Wer in das Land am Persischen Golf reisen möchte, braucht im Regelfall vor der Abreise ein elektronisches Visum.

shz.de von
27. Juni 2018, 16:40 Uhr

Der Oman führt das Kurzzeit-Visum für maximal zehn Tage Aufenthalt im Land wieder ein. Das melden örtliche Medien, wie das Branchenportal «travel one» berichtet.

Die omanische Regierung hatte das günstige Visum für zehn Tage im April 2017 abgeschafft. Danach bekamen Reisende nur noch ein Visum für 30 Tage, das 20 Omanische Rial (rund 45 Euro) kostet.

Deutsche Reisende müssen für den Oman seit März vor der Abreise ein elektronisches Visum beantragen. Die Erteilung eines Touristenvisums bei Einreise sei «im Ausnahmefall» weiterhin auch am Flughafen, an den Häfen und Grenzübergängen an Land möglich, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das Land. «Jedoch ist dann mit Wartezeiten zu rechnen.»

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