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Strandtest Binnensee : Nur Natur pur: Der Ahrenssee

vom

Wer die Natur am liebsten unmittelbar mag, findet am Ahrenssee (Kreis Rendsburg-Eckernförde) ein ruhiges Plätzchen und Gleichgesinnte.

von
erstellt am 25.05.2012 | 08:45 Uhr

So kommt man hin

Am besten mit dem Fahrrad, denn das Auto ist ja nicht natur. Von Kiel aus fährt man die Rendsburger Landstraße immer weiter, bis zwischen Schönwohld und Achterwehr links eine Parkbucht mit großen Steinen zu sehen ist. Hier geht es links rein, danach rechts zum See.

So parkt man

Wer trotz Warnung mit dem Auto da ist, parkt am besten in der Parkbucht. Es gibt aber nur sechs Stellplätze.

So sieht es aus

Die kleine Liegewiese hat hohes Gras und bietet unter den Bäumen auch Schattenplätze.

So ist das Wasser

Das Wasser ist schon im frühen Sommer wärmer als in anderen Seen und man hat einige Meter Nichtschwimmerzone bis es tief wird. Einige Kiesel erschweren den Einstieg

Das kann man tun

Außer Schwimmen und Wiesenliegen ist hier nicht viel erlaubt. Grillen, Hunde, angeln und Wassersport sind verboten. Abends muss man den Strand verlassen.

Wen trifft man hier?

Der Ahrenssee ist das natürliche Rückzugsgebiet des gerbigen Nacktfalters. Allein oder in Kleinstgruppen drückt er sich in das hohe Gras und arbeitet an seinem ledrigen Teint, auf dem er keine Weißflächen duldet. Daher schmeißt er, wenn er von seinem Hollandfahrrad steigt, auch gleich alle Textilien von sich. Bekannt ist der N. für sein verschwindend kurzes Bad in möglichst kaltem Wasser. Viele N. leiten es mit einem genussvollen Ausschnaufen ein. Man vermutet, das Bad dient der weiteren Hautpflege.

 
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