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Tourismus : Nach dem Shutdown: Andrang bei US-Sehenswürdigkeiten erwartet

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Nach der Einigung im US-Finanzstreit werden alle bislang geschlossenen Einrichtungen wieder geöffnet. Auch berühmte Sehenswürdigkeiten sind wieder zugänglich. Touristen sollten jedoch mit einem erhöhten Andrang rechnen.

Die Verwaltung in den USA nimmt die Arbeit wieder auf. Das bedeutet auch, dass die Nationalparks und Museen wieder öffnen, die wegen des Shutdowns geschlossen waren. Touristen sollten damit rechnen, dass der Andrang an berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Freiheitsstatue oder dem Grand Canyon in den ersten Tagen nach der Wiedereröffnung höher als üblich ist. Darauf weist der ADAC hin.

Offiziell öffnen alle bislang wegen des Finanzstreits geschlossenen Einrichtungen ab sofort wieder. In einigen Parks könnte es allerdings einige Tage dauern, bis alle Angebote wieder uneingeschränkt nutzbar sind. Einige Parks öffneten ihre Türen bereits in der vergangenen Woche - vor dem Ende des Finanzstreits - wieder, darunter auch der Grand Canyon.

Der National Park Service wies bei der Wiedereröffnung darauf hin, dass es rund 48 Stunden dauere, bis Gäste wieder alle Angebote wie gewohnt nutzen könnten. Mit kurzfristigen Einschränkungen ist daher auch in anderen Parks zu rechnen, die bislang noch nicht wieder zugänglich waren.

Hinweise des ADAC

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erstellt am 17.Okt.2013 | 13:16 Uhr

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