zur Navigation springen

Fronleichnam sorgt für volle Autobahnen

vom

München/Stuttgart (dpa/tmn) - Verlängertes Wochenende in acht Bundesländern wegen Fronleichnam und Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg - das heißt: Ab Mittwochabend (29. Mai) kann es auf den Autobahnen stellenweise eng werden, teilt der ADAC mit.

shz.de von
erstellt am 29.Mai.2013 | 09:33 Uhr

München/Stuttgart (dpa/tmn) - Verlängertes Wochenende in acht Bundesländern wegen Fronleichnam und Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg - das heißt: Ab Mittwochabend (29. Mai) kann es auf den Autobahnen stellenweise eng werden, teilt der ADAC mit.

Wegen Fronleichnam starten acht Bundesländer diese Woche eher ins Wochenende. Ab Mittwochabend (29. Mai) müssen Autofahrer deshalb mit mehr Verkehr rechnen. Das teilt der ADAC mit. In Bayern und Baden-Württemberg enden außerdem die Pfingstferien. Der Auto Club Europa (ACE) rechnet daher mit erhöhtem Verkehrsaufkommen durch Heimreisende. Folgende Strecken werden nach Einschätzung des ADAC am stärksten betroffen sein:

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck - A 3 Frankfurt - Würzburg- Nürnberg - A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel - A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg - A 7 Würzburg - Füssen - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - A 9 München - Nürnberg - A 81 Stuttgart - Singen - A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 95 München - Garmisch-Partenkirchen - A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland rechnen ADAC und ACE mit vollen Straßen. In der Schweiz ist die Staugefahr vor allem auf der A2/A35 Basel ? Gotthard - Chiasso ? Mailand groß. In Österreich drohen Staus auf der Inntal-, Tauern- und Brennerautobahn sowie auf der Fernpassroute. Die Sperrung des Felbertauerntunnels nach einem Felssturz werde wahrscheinlich bis Mitte Juni andauern, so der ADAC. Urlauber können zum Beispiel auf Brenner- oder Tauernautobahn ausweichen.

ADAC zur aktuellen Verkehrslage

ACE zur aktuellen Verkehrslage

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen