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«Deutschlands Schönster Wanderweg»: Traumpfad Eltzer Burgpanorama

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Koblenz (dpa/tmn) - Der Traumpfad Eltzer Burgpanorama nahe der Mosel ist zu «Deutschlands Schönstem Wanderweg 2013» gewählt worden. Die Ausblicke auf die Burg Eltz müssen sich Wanderer auf 12,6 Kilometer und knapp 400 Höhenmetern erarbeiten.

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erstellt am 15.Aug.2013 | 09:44 Uhr

Koblenz (dpa/tmn) - Der Traumpfad Eltzer Burgpanorama nahe der Mosel ist zu «Deutschlands Schönstem Wanderweg 2013» gewählt worden. Die Ausblicke auf die Burg Eltz müssen sich Wanderer auf 12,6 Kilometer und knapp 400 Höhenmetern erarbeiten.

«Deutschlands Schönstem Wanderweg 2013» ist der Traumpfad Eltzer Burgpanorama. Den zweiten Platz erreichte die Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad in der Verbandsgemeinde Herrstein im Kreis Birkenfeld. Zu der Abstimmung hatte das «Wandermagazin» aufgerufen, die Fachzeitschrift sammelte zwischen Anfang Januar und Ende Juni 13 800 Stimmen. Der Traumpfad Eltzer Burgpanorama im Landkreis Mayen-Koblenz habe sich mit 27,8 Prozent unter insgesamt zehn Konkurrenten durchgesetzt, teilte die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik in Koblenz mit.

Die Ausblicke auf die Burg Eltz müssen sich Wanderer auf 12,6 Kilometer und knapp 400 Höhenmetern erarbeiten. Der zweitplatzierte Kupfer-Jaspis-Pfad führt knapp 20 Kilometer durch den Hunsrück. Auf den dritten Platz wurde der Genießerpfad Wasserfallsteig im Südschwarzwald gewählt.

Seit 2006 zeichnet das Wandermagazin jährlich die schönsten Wanderwege aus, 2013 erstmals als Publikumswahl. Für die Traumpfade im Rhein-Mosel-Eifel-Land ist es nach Angaben der Touristikzentrale bereits der dritte Titel «Deutschlands Schönster Wanderweg». 2008 gewann der «Virne-Burgweg», 2011 der «Monrealer Ritterschlag». Die jüngste Auszeichnung soll am 7. September auf der Wander- und Trekkingmesse TourNatur in Düsseldorf überreicht werden.

Webseite über Traumpfade Rhein-Mosel-Eifel

Informationen über den Kupfer-Jaspis-Pfad

Kreuzen Wanderer eine Kuhweide, sollten sie vor allem um Kälbchen in der Herde einen großen Bogen machen. Denn die Muttertiere haben einen ausgeprägten Schutzinstinkt und greifen Fremde an. Darauf weist die Organisation Vier Pfoten hin. Begleiten Hunde die Wandergruppe, gehören sie auf jeden Fall an die Leine. Sie lösen bei den Wiederkäuern ebenfalls ein angeborenes Abwehrverhalten aus.

An der Körperhaltung der Rinder können Berggänger außerdem erkennen, wie brenzlig die Lage ist. Kommen die Kühe mit gesenktem Kopf näher, ist das eine eindeutige Drohgebärde. In diesem Fall treten Wanderer besser so schnell wie möglich den Rückzug von der Alm an.

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