Kriminalität : Ausnahmezustand auf Jamaika verlängert

Jamaika ist für viele Reisende ein Traumziel. Doch einige Gegenden der Karibikinsel sind von einer hohen Mordrate betroffen.
Jamaika ist für viele Reisende ein Traumziel. Doch einige Gegenden der Karibikinsel sind von einer hohen Mordrate betroffen.

Eine hohe Kriminalitätsrate macht der Karibikinsel Jamaika zu schaffen. In vielen Gegenden herrscht weiterhin Ausnahmezustand. Besonders Individualreisende sollten daher vorsichtig sein.

shz.de von
18. Juni 2018, 13:50 Uhr

Auf Jamaika ist der Ausnahmezustand in Saint James und damit Montego Bay bis zum 2. August verlängert worden. Das teilt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Jamaika mit.

Grund sind zahlreiche Schießereien und Morde unter Kriminellen. Mittlerweile wurde der Notstand auch in St. Catherine mit dem Schwerpunkt auf Spanish Town, Linstead und Bog Walk ausgerufen, er gilt bis zum 3. Juli.

Die Hauptverbindung zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Piers mit den Kreuzfahrtschiffen wird laut Auswärtigem Amt besonders überwacht und gilt als sicher. Reisende sollten vor allem bei individuellen Reisen und Ausflügen vorsichtig sein und sich unbedingt an die Anweisungen von Sicherheitskräften halten.

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