Internet : Verbraucherschützer warnen vor Paypal-Spamwelle

Mit täuschend echten E-Mails versuchen Betrüger derzeit Paypal-Kunden in die Falle zu locken. Jens Schierenbeck
Mit täuschend echten E-Mails versuchen Betrüger derzeit Paypal-Kunden in die Falle zu locken. Jens Schierenbeck

Sie wirken täuschend echt und sind doch gefälscht: Paypal-Nutzer sollen bei Schock-Mails im Namen des Bezahldienstes die Ruhe bewahren. Mit diesen betrügerischen Nachrichten versuchen Hacker Kunden des Dienstes in die Falle zu locken.

shz.de von
19. November 2013, 14:16 Uhr

Von Schock-E-Mails à la «Ihr Konto wurde wegen eines Fremdzugriffs vorübergehend gesperrt» sollten sich Paypal-Nutzer nicht beeindrucken lassen. Derzeit gebe es eine regelrechte Spamwelle, bei der Betrüger in gefälschten E-Mails den Namen des Bezahldienstes missbrauchten, warnt die Verbraucherzentrale Sachsen. Auch wenn die Nachrichten täuschend echt wirken, gelte: Keine Links klicken, keine Anhänge öffnen, sondern die Mail direkt löschen. Sonst kann es sein, dass man in eine Phishing-Falle tappt oder sich Schadsoftware auf den Rechner holt.

Wer sich nicht sicher ist, kann die komplette Mail inklusive Betreff zur Prüfung an spoof@paypal.com weiterleiten oder den Kundenservice telefonisch unter der kostenlosen Nummer 0800/723 45 00 kontaktieren.

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