Gebühr für Privatschule kann Steuerlast mindern

 Maximal 5000 Euro dürfen Eltern pro Jahr als Sonderausgaben absetzen. Foto: Jens Schierenbeck
Maximal 5000 Euro dürfen Eltern pro Jahr als Sonderausgaben absetzen. Foto: Jens Schierenbeck

Neustadt an der Weinstraße (dpa/tmn) - Die Gebühren für private Schulen können die Steuerlast der Eltern mindern. Welche Kosten genau steuerlich anerkannt werden, erklärt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) in Neustadt an der Weinstraße.

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12. August 2013, 11:33 Uhr

Neustadt an der Weinstraße (dpa/tmn) - Die Gebühren für private Schulen können die Steuerlast der Eltern mindern. Welche Kosten genau steuerlich anerkannt werden, erklärt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) in Neustadt an der Weinstraße.

Kosten für eine Privatschule können bei der Steuererklärung angegeben werden. Bis zu 30 Prozent der Kosten und maximal 5000 Euro dürfen Eltern pro Jahr als Sonderausgaben absetzen. Steuerlich anerkannt werden aber nur die Ausgaben für den Unterricht.

Gemeint sind damit laut VLH die Sach- und Personalkosten für den Lehrbetrieb, darunter die Gehälter der Lehrer und die Kosten zur Instandhaltung des Schulgebäudes. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind nicht steuerlich absetzbar.

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