Radieschen schmecken auch gebraten

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06. Mai 2013, 03:59 Uhr

Berlin | Radieschen werden klassischerweise als Rohkost pur oder im Salat verwendet. Sie schmecken aber auch, wenn sie paniert und in Öl goldbraun ausgebacken werden. Darauf weist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) in Berlin hin. Eine genügend große Menge biete sich als Hauptgericht an. Erkennungsmerkmal frischer Radieschen sind saftig grüne Blätter.

Vor der Zubereitung müssen die kleinen Knollen, die es nicht nur in Rot, sondern auch als kegelförmige weiße, runde gelbe, violette oder schwarze Exemplare gibt, gründlich gewaschen werden. Dann reibt man sie mit einem Küchentuch trocken, putzt und zerkleinert sie.

Am besten essen Verbraucher das Gemüse aus der Gruppe der Rettiche so schnell wie möglich auf. Es hält sich der BVEO zufolge nur zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks - am besten in einer luftdicht verschlossenen Dose oder einem Plastikbeutel. Das Grün sollte zuvor entfernt werden, es entzieht den Radieschen sonst Wasser.

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