Startnummer 36 : Heidi Wendt-Asmus

Heidi Wendt-Asmus hat die Startnummer 36. Foto: Ruff
Heidi Wendt-Asmus hat die Startnummer 36. Foto: Ruff

Sie arbeitet in einer Modeboutique. Darum möchte sie nun auch einmal modeln. Und sagt: "Hoffentlich lerne ich hier etwas."

shz.de von
07. März 2012, 11:53 Uhr

Westerdeichstrich | Heidi Wendt-Asmus ist ein Mensch, der immer in Bewegung ist. "Ich bin kein Rumsitzer", sagt das 47-jährige Energiebündel aus Westerdeichstrich bei Büsum. Besondern gern ist Heidi Wendt-Asmus auf dem Laufsteg unterwegs und das sogar ziemlich erfolgreich. Sie ist eine der 36 Frauen, die beim Top-Ten-Model-Wettbewerb des sh:z und CJ Schmidt nach der ersten Vorauswahl jetzt auf die Stimmen der Leser hoffen.

Als ihr Mann ihr von dem Wettbewerb erzählte, zögerte sie keine Sekunde. "Ich habe mich sofort an die Bewerbung gesetzt. Ich wollte schon immer modeln." Ihr großer Traum: Einmal in der Werbung als Model mitmachen. Laufstegerfahrung hat die Mutter zweier Töchter (14 und 20) schon. Als Modeberaterin bei "Gina Laura" in Büsum steht sie Kunden nicht nur mit Rat zur Seite, sondern präsentiert auch selbst regelmäßig Mode. Ihr Traumjob: "Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich liebe es, wenn meine Kunden fröhlich und wunderhübsch wieder aus dem Laden gehen. Ich bin einfach total verrückt nach Mode", verrät die Dithmarscherin. Egal ob sportlich, elegant oder feminin - Heidi Wendt-Asmus hat viele Stile im Kleiderschrank. "Ich passe in keine Schublade und habe meinen ganz eigenen Kopf." Wandelbar und facettenreich zeigt sie sich auch in Sachen Make-Up. Sie sei zwar eher der natürliche Typ, aber genauso gern greift sie auch mal zu Lidschatten und Rouge. Wie auch immer sie zurecht gemacht ist, ihre dunkle Lockenpracht und das Strahlen haben großen Wiedererkennungswert. "Man ist so schön, wie man sich fühlt", sagt die 1,75 Meter große Frau. Und sie fühle sich großartig: "Ich bin ein sehr positiver Mensch."

Wenn sie nicht arbeitet, geht sie gern am Strand vor der Haustür spazieren. Stillsitzen ist eben nicht ihr Ding. Deshalb wundert es auch nicht, dass sie bei dem Gedanken, was bei dem Wettebwerb noch kommen könnte, kaum zu bremsen ist. "Die Castings waren schon so aufregend, das Ambiente und alle - vom Fotograf bis zu den Teilnehmerinnen - so wahnsinnig nett. Das macht alles irre viel Spaß."

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