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#aktivinsh : Von Sackgassen, verzwickten Pfaden und mannshohen Maispflanzen

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Wer träumt nicht manchmal davon, verschlungene, noch unbekannte Wege zu erforschen? Von Juli bis Ende September locken wieder die Irrwege im Maislabyrinth in Jersbek.

Das Maisfeld-Labyrinth von Karsten Eggert ist bereit. Es trägt den Titel „Das brand-heiße Labyrinth“, denn darin dreht sich alles um die Themen Feuer und Feuerwehr. Karsten Eggert lässt seinen Traum mit seinem „Maislabyrinth“ in Stormarn Jahr für Jahr wahr werden. Gemeinsam nach dem Ausweg suchen, zwischen den hochgewachsen Pflanzen die richtige Abzweigung erwischen und dabei auch immer wieder kleine Entdeckungen machen – das ist für alle neugierigen Gäste möglich im „Maislabyrinth in Jersbek“. Dort lässt Eggert seinen besonderen und natürlich gewachsenen Familienspaß entstehen.

Abwechslungsreiche Mottos und Dekorationen

Der Irrgarten ist längst weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt und doch immer auch ein Geheimtipp in der Region geblieben. Damit es für Besucher nicht langweilig wird  - die vielleicht schon im Vorjahr einen Gang durch die Irrwege absolvierten – sind nicht nur die Wege jedes Jahr anders, sondern auch das Motto wird gewechselt. Ob nun „Horror“, „Märchen“ oder auch ein „Kriminalfall“, der gelöst werden muss – Eggert und sein Team beweisen jedes Jahr Einfallsreichtum und vor allem auch Spaß am Detail bei der entsprechenden Dekoration.

Labyrinth zur Expo 2000

Die Idee für das Projekt trug der Organisator schon lange mit sich herum und setzte es an unterschiedlichen Ort um. 1998 startete der Ammersbeker in Stapelfeld die Premiere und stellte seitdem jedes Jahr ein Labyrinth in der Region auf die Beine. Am Rande der Weltausstellung „Expo 2000“ in Hannover gestaltete er außerdem passenderweise das „Maislabyrinth 2000“ und wurde somit einer  größeren Öffentlichkeit bekannt. Wohl fühlt er sich aber vor allem  in Stormarn, wo sich sein Freizeitangebot in den Sommermonaten etabliert hat.

Tanz in den Mais

Längst hat sich das Projekt immer weiterentwickelt und wurde so zu mehr als einfach nur ein Irrgarten. Wer am Ende der Irrwege angekommen ist, kann ein kühles Getränk an der Beachbar genießen, zu der der Zugang übrigens auch stets ohne Eintritt möglich ist. Events wie das Konzert „Rock im Mais“ locken jedes Mal mehr Fans mit Bands aus der Region an. Auch „Tanz in den Mais“ und ähnliche Formate sorgen für Abwechslung.

Foto: Patrick Niemeyer
 

Die Saison – und damit auch die Öffnungszeiten – reicht zumeist von Ende Juli bis Ende September. Los geht es dieses Jahr nach aktuellen Planungen am 22. Juli. Dann ist das Labyrinth jeden Tag ab 10 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag. Buchungen für Firmenfeiern und Kindergeburtstage sind möglich. Weitere Informationen und Neuigkeiten gibt es hier.

 

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erstellt am 17.Jul.2017 | 03:00 Uhr

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