Leser-Aktion #aktivinsh : Macht sich in Schleswig-Holstein für den Triathlon fit: Markus Schmook

Unermüdlicher Sportsgeist: „Dream big and start now“ ist Markus Schmooks Motto.

Unermüdlicher Sportsgeist: „Dream big and start now“ ist Markus Schmooks Motto.

Statt Zeiten zählen für ihn das Erlebnis bei einem Wettkampf und seine Ziele zu erreichen. Markus Schmook ist Hobby-Triathlet. Im Interview spricht er über seine Motivation.

Julia Gohde klein.JPG von
16. Februar 2018, 08:12 Uhr

Im sechsten Teil der Instagram-Serie #aktivinsh stellen wir Markus Schmook vor. Den Rendsburger kann man zu Recht als Extremsportler bezeichnen, denn seine große Passion ist der Kombinationssport, wie etwa der Triathlon. Der sportliche Ehrgeiz dieses Schleswig-Holsteiners ist ungebremst. Sein Ziel: In jedem Bundesland einen Wettkampf zu bestreiten. Im Interview verrät Markus Schmook, was ihn antreibt und was hinter seinem persönlichen Motto „Dream big“ steckt.

Wie er sich im Winter in Schleswig-Holstein fit hält, kann man ab heute im Social Web verfolgen. So finden Sie die Leser-Aktion auf Instagram: Sie folgen dem Profil „shz_aktiv_redaktion“ oder geben in das Suchfeld den Hashtag „aktivinsh“ ein.

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Acht schnelle Fragen und Antworten
 

  1. Wie heißt Du und woher kommst Du?
    Ich heiße Markus Schmook und komme aus Rendsburg. Mein Instagram-Name ist markusschmook.
     
  2. Was ist Dein Lieblingssport?
    Triathlon und Surfen.
     
  3. Was fasziniert Dich am Triathlon?
    Triathlon hat zwei faszinierende Komponenten. Einmal betreibe ich sehr gerne Ausdauersport. Seit 2005 laufe ich, 2013 bin ich mit Triathlon gestartet. Ich habe außerdem einen Faible für Kombinationssportarten, also Aktivitäten, bei den man mehrere Disziplinen miteinander verbindet. Biathlon, Skiathlon, Decathlon und eben Triathlon. Berge in Schleswig-Holstein gibt es wenige und noch weniger Schnee. Triathlon passte da perfekt.
     

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  4. Was ist Deine Motivation?
    Meine Motivation ist der Spaß am Sport. Ich mag es, mich zu bewegen und aktiv zu sein. Zeitenjagd spielt dabei keine Rolle, das Erlebnis zählt, oder auch neue Wettkämpfe kennenzulernen und Events zu „finishen“. Deshalb setze ich mir entsprechende Ziele wie zum Beispiel in jedem Bundesland einen Wettkampf zu absolvieren.
     
  5. Wie oft trainierst Du?
    Das ist abhängig von der Saisonphase. Aber während der Hauptvorbereitungsphase trainiere ich sehr intensiv, also zwei Mal in der Woche jeweils Schwimmen, Radfahren, Krafttraining sowie drei Mal in der Woche Laufen. In der dunklen Jahreszeit ersetzt das Mountainbike manchmal das Schwimmen. Im Herbst steht der Aufbau von Muskelmasse an und im Anschluss, also während des Neustarts der Vorbereitung, dann erst einmal intensives Krafttraining.

     
  6. Wo in Schleswig-Holstein trainierst Du am liebsten?
    Das hängt sehr von der Sportart ab. Laufen kann ich fast überall, mit dem Mountainbike bin ich am liebsten in den Hüttener Bergen unterwegs. Zum Schwimmen zieht es mich am liebsten ins Freiwasser, wie etwa dem Bistensee oder in der Ostsee, aber das geht zurzeit natürlich nicht. Dann bin ich im Rendsburger oder Fockbeker Schwimmbad unterwegs.
     

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den sportlichen Schleswig-Holsteinern?
    „Dream big and start now!“ Wer sportlich aktiv sein möchte, der muss sich ein Ziel setzen. Hieran orientiert sich das Training. Je ambitionierter das Ziel, desto besser kann jeder Athlet an dieser Herausforderung sportlich wie charakterlich wachsen. Deshalb empfehle ich immer, groß zu träumen. In jedem Menschen schlummern unvermutete Talente. Das gilt auch oder sogar insbesondere für Menschen, die meinen, sich selbst gut zu kennen. Außerhalb der eigenen Komfortzone aber beginnt dieses Kennenlernen von vorn. Wer sich nicht weit aus seinem Alltag heraus auf neues Terrain begibt, lernt sich selbst nicht wirklich kennen. Ziele gibt es unendlich viele. Nur: Das Ziel muss eine Herausforderung sein. Dieses motiviert den Sportler, lässt ihn strukturiert trainieren und letztlich daran wachsen.
     

  8. Für Dich ist Sport also auch eine Lebenseinstellung?
    Bei vielen Menschen sind Träume und Vorsätze immer in ausreichender Zahl vorhanden. Interessant wird es immer dann, wenn man nachfragt, wann diese genau umgesetzt werden sollen. Oft fallen dann Antworten wie: „Ja mal schauen, ich habe so viel zu arbeiten, muss erst einmal einen Laufschuh finden, im Sommer passt es auch nicht, ab Herbst wird es dann langsam zu kalt.“ Genau hier liegt ein gedanklicher Fehler. Wenn man eine Herausforderung angehen möchte, gibt es nur einen richtigen Zeitpunkt: Und der ist „Jetzt!“ Keiner von uns weiß, wie unser Leben weiterverläuft. Von heute auf morgen ist es möglich, dass sich unser Leben komplett auf den Kopf stellt. Damit meine ich nicht nur negative Ereignisse wie Krankheiten, die ich keinem wünsche. Auch positive wie ein neuer Job oder Lebenspartner können dazu zählen. Wer sich ein Ziel setzt, gibt damit auch gleichzeitig den Startschuss für die Umsetzung. Ein gutes Beispiel dafür sind die Hahner-Zwillinge. Sie waren bei einem Vortrag von Joey Kelly und so sehr begeistert von seinem Vortrag übers Laufen, dass sie am nächsten Morgen erstmals die Sportschuhe schnürten und losliefen. Heute zählen sie zu den besten Marathonläuferinnen in Deutschland. Wer sportliche Ziele hat, der sollte auch „Jetzt“ damit beginnen.
     

Die Fotos von Markus Schmooks Aktiv-Wochen findet man auf Instagram im Profil „shz_aktiv_redaktion“ oder unter dem Hashtag „aktivinsh“. Hier geht es zu den weiteren Teilen der Leser-Serie:

Teil 1: Rennradfahrer Kevin Mischker

Teil 2: Fitnessfan Maike Fischer

Teil 3: Zwischen Laufschuhen und Trachtenkleid: Sandra Philippsen

Teil 4: Das Kitepärchen Marlen Niemeier und Andy Kröhl

Teil 5: Läufer Mark Norden

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