Für kleine Gärten : Bei Kiwi und Aprikosen sind selbstfruchtende Sorten sinnvoll

Einige Sorten von Kiwi- und Aprikosenbäumen sind zweihäusig. Beim Kauf eines Baums sollte man darauf achten.
Einige Sorten von Kiwi- und Aprikosenbäumen sind zweihäusig. Beim Kauf eines Baums sollte man darauf achten.

Aprikosen und Kiwis können auch aus dem eigenen Garten stammen. Damit die Bäume dort viele Früchte tragen, sollte man zu selbstfruchtenden Sorten greifen.

shz.de von
30. Juli 2018, 15:27 Uhr

Gerade in kleinen Gärten lohnt sich die Auswahl von selbstfruchtenden Sorten des Kiwi- und Aprikosenbaums. Das sind Pflanzen, deren eigene Blüten sich gegenseitig befruchten können und nicht auf die Pollen anderer Gehölze angewiesen sind.

Sonst müsste man mehr als einen dieser Obstbäume anbauen, erläutert der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL). Denn bei einigen Sorten von Kiwi- und Aprikosenbäumen handelt es sich um sogenannte zweihäusige Pflanzen. Sie haben entweder nur männliche oder nur weibliche Blüten und brauchen mindestens einen Partner anderen Geschlechts zur Fortpflanzung.

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