Sicherheit für Senioren : Erreichbares Licht und Rollator schützen nachts vor Stürzen

Für Menschen mit Gangunsicherheit gibt es einen speziellen Wohnungsrollator.
Für Menschen mit Gangunsicherheit gibt es einen speziellen Wohnungsrollator.

Jeder Mensch ist schon einmal hingefallen. Jüngere stecken das meist ohne Weiteres weg. Doch für ältere Menschen können schon leichte Stürze gefährlich werden. Einige Maßnahmen zur Vorsorge.

shz.de von
23. Juli 2018, 13:26 Uhr

Wer nachts bei Dunkelheit zum Badezimmer tapst, riskiert einen Sturz. Der wiederum kann im Alter schwerwiegendere Folgen haben als in jungen Jahren. Die Deutsche Seniorenliga rät deshalb, für gut erreichbare Lichtquellen zu sorgen.

Lichtschalter direkt am Bett, an jeder Tür sowie Lampen mit Bewegungsmeldern verhindern, dass man nachts nicht sieht, wo man langläuft. Für Menschen mit Gangunsicherheit oder starken körperlichen Einschränkungen kommt eventuell auch ein Wohnungsrollator infrage.

Die Gestelle sind etwas schmaler als normale Rollatoren und sind wendiger, weil sie kleinere Räder haben. Der Wohnungsrollator sollte stabil sein und sich auf der Stelle drehen lassen. Hilfreich ist es, wenn man ihn mit Zubehör wie einem Tablett oder Korb zum Transport von kleineren Gegenständen ausstatten kann.

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