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Anzeige : Drei Dinge, die man vor dem Kinderkriegen wissen und regeln sollte

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Wenn ein Kind auf dem Weg ist, ist die Vorfreude groß und im Mutterschutz bleibt viel Zeit für Organisation und finanzielle Planung, dachte Nela Arndt. Im Nachhinein betrachtet hätte sie gern drei Dinge vorab geregelt.

shz.de von
erstellt am 20.Okt.2017 | 05:01 Uhr

Nela Arndt ist 40 Jahre und Mutter zweier Kinder im Alter von drei und sieben Jahren. Sie ist aber auch Frau und Gründerin eines Unternehmens mit vielen Dingen, die ihr wichtig sind, in die Zeit und Liebe fließen. So war es beim ersten Kind klar, dass sie in ihrer Schwangerschaft nicht viel verändern würde in ihrem Alltag. Für die Organisation gab es ja Mutterschutz- und Elternzeit - dachte sie.

„Was ich nicht bedacht hatte, war, dass man sich spätestens im achten und neunten Monat nicht mehr so fit fühlt und das ein oder andere Wehwehchen dazukommt“, so Nela Arndt. Tatsächlich funktionierte ihr Idealplan nicht nach Maß und so hat sich die Mutter beim zweiten Kind einen etwas anderen Weg eingeschlagen. Hier sind ihre Top drei Tipps, was Schwangere wann am besten erledigen können, ohne dass es ihre Vorfreude schmälert.

  • Tipp 1: Möbel und Kleidung zwischen dem vierten und sechsten Monat organisieren
    Eine Erstausstattung beinhaltet nicht allzu viel - einen Kinderwagen, eine Wickelkommode oder Auflage, ein paar Bodys, Jogger und Decken. Dabei haben junge Eltern häufig höhere Ansprüche an Qualität und Nachhaltigkeit. Um dabei trotzdem nicht arm zu werden, lohnt es sich, in Ruhe über Kleinanzeigen und auf Flohmärkten eine Ausstattung zusammenzustellen. Dafür ist das zweite Trimester der Schwangerschaft am besten.
<p>Werdende Eltern müssen auch in ihrer Finanzplanung so manches beachten.</p>

Werdende Eltern müssen auch in ihrer Finanzplanung so manches beachten.

Foto: Kelly Sikkema via Unsplash
 
  • Tipp 2: Budgetplanung ist wichtig und  ideal im fünften Monat
    Wie viel Kinder kosten, ist nicht immer gleich, gerade wenn Eltern statt dem Neukauf auch Second Hand in Erwägung ziehen. Nichtsdestotrotz ist es schlau, für die Erstausstattung ca. 1.000 Euro vorzuhalten. Wenn die nicht schon da sind, gelingt das durch Finanzoptimierung. „Die Finanzmanagement Plattform FinGym hat beispielsweise ein Videotraining, das durch einfache Alltagsgeld-Optimierung bis zu 2.000 Euro für Sie rausholt“, sagt FinGym-Gründerin Franziska Luh. Mithilfe von Videotrainings werden in fünf bis zehn Minuten Einheiten Schritt für Schritt alle Ausgaben erfasst, nach Lebensqualität priorisiert und Möglichkeiten aufgedeckt, Geld freizusetzen, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlt. Für shz.de-Leser gibt es das Training mit 20% Rabatt.
     
  • Tipp 3: Unterlagen für Kinder- und Elterngeld vor der Geburt zusammenstellen
    Das Kinder- und Elterngeld kann erst nach der Geburt beantragt werden. Leider ist das auch der Zeitpunkt, wo viele andere Dinge viel wichtiger sind. Für die Vorbereitung ist daher das Ende des zweite Schwangerschafts-Trimesters gut geeignet. Es dauert ein paar Tage, alle Unterlagen wie Arbeitsvertrag, Verdienstbescheinigung und Co. beisammen zu haben, aber es ist nicht allzu kompliziert. Nela Arndts Tipp: „Jede Stadt hat ein Servicetelefon für Kinder- und Elterngeld. Die geben schnell Auskunft über alle Unterlagen, die Sie brauchen und Fristen, die Sie einhalten müssen.“
     
  • Ein Fazit
    Rechtzeitig anfangen und Aufgaben in „Häppchen“ aufteilen, macht bei der Organisation und finanziellen Planung von Nachwuchs aus einem lästigen Großprojekt eine Routine, die man gut in den Alltag integrieren kann. Mit dem Ergebnis, dass sie aufgeräumt und mit einem finanziellen Polster in Ihre neue aufregende Lebensphase starten.

    ***

    Mehr zu einem guten Leben mit kleiner oder großer Familie und einem guten Gefühl gegenüber dem eigenen Geld lesen Sie im FinGym Magazin. Gründerin Franziska Luh empfiehlt: „Holen Sie sich doch gleich den Newsletter ins Postfach: Lifestyle-Themen mit finanzieller Perspektive - spannend und mit drei Minuten Lesezeit ein smarter Start in jeden Samstag.“
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