Anzeige: Vamed Ostseeklinik Damp : Vortrag vom Orthopädie-Chefarzt: Arthrose und Schmerzen – zu jung für den Gelenkersatz?

„Ich behandle jeden Patienten so, wie ich selbst behandelt werden möchte“, sagt Dr. Wolfgang Klauser, Chefarzt der Orthopädie an der VAMED Ostseeklinik Damp. Seit Februar 2020 bekommen Patienten ihn – wie alle Mitarbeiter der Ostseeklinik – Corona-bedingt jedoch nur noch mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz zu Gesicht.

Dr. Wolfgang Klauser (hier vor Ausbruch der Coronapandemie) ist international renommierter Spezialist für Hüft- und Kniegelenkersatz und die besonders komplexen Prothesenwechsel.

Gelenkspezialist Dr. Wolfgang Klauser von der VAMED Ostseeklinik Damp beantwortet online Leserfragen. Ab sofort können diese bis zum 22. Februar per E‐Mail an ratgeber@shz.de eingereicht werden.

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11. Februar 2021, 00:00 Uhr

Damp | Vielleicht sitzen auch Sie mit schweren Gelenkschmerzen zu Hause und suchen nach Antworten: Was kann ich gegen meine Schmerzen tun? Woran erkenne ich, dass der Punkt für ein künstliches Gelenk gekommen ist? Bin ich dafür nicht zu jung? Kann ich mit der Endoprothese wieder alles tun, was mir wichtig ist?

Um Ihnen auch in diesen Zeiten die Möglichkeit zu geben, sich kompetent aus erster Hand zu informieren, hält Dr. Wolfgang Klauser, Chefarzt der Orthopädie der Vamed Ostseeklinik Damp, am Mittwoch, 24. Februar, ab 18:30 Uhr einen Online‐Vortrag zum Thema „Arthrose und Schmerzen – zu jung für den Gelenkersatz?“. Diesen werden wir auch hier auf shz.de zeigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach dem Vortrag stehen Dr. Klauser und Martin Schmidt (ehemaliger Handballprofi und seit 2017 Träger einer Knieprothese) bereit und beantworten gerne Ihre individuellen Fragen. Schicken Sie uns diese Fragen bitte bis zum 22. Februar per E‐Mail an ratgeber@shz.de. Wir werden sie anonymisiert an den Arzt weiterleiten.

Martin Schmidt, ehemaliger Handball-Nationalspieler und mit dem THW Kiel mehrfacher Deutscher Meister, EHF- und DHB-Pokal- sowie Supercup-Sieger, entschied sich 2017 für eine Knie-Endoprothese. Im Alter von 47 Jahren.
privat

Martin Schmidt, ehemaliger Handball-Nationalspieler und mit dem THW Kiel mehrfacher Deutscher Meister, EHF- und DHB-Pokal- sowie Supercup-Sieger, entschied sich 2017 für eine Knie-Endoprothese. Im Alter von 47 Jahren.

Spezialisten für den Bewegungsapparat

In der Vamed Ostseeklinik Damp, einer Spezialklinik für Gelenke und Wirbelsäule, beobachtet man seit Jahren, dass sich immer mehr Menschen schon in jüngeren Jahren, also zwischen 45 und 60 Jahren, für einen Gelenkersatz entscheiden. So auch der Ex‐Profi‐Handballer Martin Schmidt, mit dem Redakteurin Frauke Bühmann über seine persönlichen Erfahrungen mit einem künstlichen Kniegelenk gesprochen hat.

Die Ostseeklinik Damp ist seit mehr als 45 Jahren auf Erkrankungen des Bewegungsapparates spezialisiert. Die Klinik behandelt 16.000 Patienten im Jahr, davon 6.400 stationär. Jährlich erfolgen 2.000 Endoprothesen‐OPs. Als Spezialist für Hüft‐ und Kniegelenkersatz, Fußchirurgie und Prothesenwechsel führt Dr. Klauser, Chefarzt der Orthopädie in der Vamed Ostseeklinik Damp, allein mehr als 400 endoprothetische Eingriffe im Jahr durch. „Menschen um die 50 haben heute höhere Ansprüche an ihre Lebensqualität als frühere Generationen“, sagt Dr. Wolfgang Klauser. „Sie wollen aktiv sein und bleiben.“ Umso wichtiger ist, sich vor jedem operativen Eingriff an einem Gelenk mit einem Spezialisten zu beraten. Für den Gelenkersatz gilt: So spät wie möglich, aber so früh wie nötig.

Die VAMED Ostseeklinik Damp liegt im Herzen des Ostseebades Damp und direkt an einem der schönsten Sandstrände der schleswig-holsteinischen Ostseeküste.
Sven Brügmann

Die VAMED Ostseeklinik Damp ist eine überregional renommierte Spezialklinik für die Behandlung von Wirbelsäule und Gelenken. Der Focus Gesundheit führt sie seit mehr als einem Jahrzehnt auf seiner Liste der TOP-Kliniken für Gelenkersatz bundesweit.

Ex‐Handballprofi Martin Schmidt: „Habe die Operation nie bereut“

Martin Schmidt ist 42‐facher Handball‐Nationalspieler. Mit dem THW Kiel gewann er mehrere Deutsche Meisterschaften, wurde EHF‐ und DHB‐Pokal‐ sowie Supercup‐Sieger. In der Ostseeklinik Damp ließ er sich ein neues Kniegelenk einsetzen. Mit 47 Jahren.

„Ich hatte jahrelang jeden Tag Schmerzen, beim Gehen, beim Stehen – und nach langem Sitzen konnte ich kaum noch laufen“, erinnert sich der heute 51‐Jährige. Ein MRT brachte zutage, wie stark der Knorpel am Knie geschädigt war: Schmidt hatte Arthrose vierten Grades im linken Knie. Der schützende Gelenkknorpel war aufgebraucht, es rieb Knochen auf Knochen. In einem Zeitlauf von drei Jahren waren alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft. Physiotherapie und auch der Verzicht auf Zucker als Entzündungstreiber brachten nichts. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Unternehmungen mit seiner Familie waren kaum noch möglich, vom Toben mit seinen drei Kindern ganz zu schweigen. Auch beruflich war der studierte Betriebswirt, Spielerberater und Kommunikationstrainer immer stärker beeinträchtigt.

Schließlich wandte Schmidt sich an Dr. Wolfgang Klauser in der Ostseeklinik Damp. „Ich wollte nicht zu jemanden, der so einen Eingriff nur ungefähr fünf Mal im Jahr macht, sondern zu einem Spezialisten mit Erfahrung“, erklärt Schmidt. Der Arzt sei ihm von mehreren Seiten empfohlen worden. Außerdem hatte Schmidt zuvor recherchiert, dass die Ostseeklinik Damp einen „hervorragenden Ruf im Umgang mit Keimen genießt“. Dies sei ihm besonders wichtig gewesen, da Infektionen zu den größten Risiken bei Gelenkoperationen zählen. Nach eingehender Beratung und reiflicher Überlegung ließ er sich „vom Arzt meines Vertrauens“ eine Endoprothese implantieren.

Nach der OP nahm sich Martin Schmidt gut zwei Monate Zeit für die Reha. Nicht die Fitness wie im Leistungssport war hierbei sein Ziel, sondern eine bestmögliche Beweglichkeit seines Knies mit Endoprothese. Und wie geht es ihm heute, fast vier Jahre nach der OP? „Sehr gut“, sagt er. „Ich merke von der Knie‐Prothese gar nichts.“ Das Knie nicht mehr zu spüren, also fröhlich ohne Schmerzen zu leben, das habe ihn selbst fast ein wenig verwundert, als er dies schon etwa drei Monate nach der OP feststellen konnte, erzählt er.

Seinen Bewegungsdrang kann der ehemalige Profisportler trotz Prothese voll ausleben. „Joggen allerdings mochte ich noch nie, und auch Handballspielen lasse ich lieber – wobei, ein bisschen Daddeln in der Halle und sogar ein Sprungwurf sind schon drin.“ Sportliche Betätigung ist wichtig. Denn gut trainierte Muskulatur sorgt für Stabilität auch des neuen Gelenks. Allerdings sind Sportarten mit vielen Stopps und häufigen schnellen Richtungswechseln eher ungünstig. Und dazu zählt natürlich auch Handballspielen. „Ich habe den Schritt zur Operation nie bereut“, so Schmidt. „Hätte ich nämlich länger gewartet, wäre bald gar kein Sport mehr möglich gewesen, alles wäre schlechter verlaufen.“ Und so hat er bis heute das Empfinden: „Ich bin Dr. Klauser und dem Team in der Damper Klinik immer noch sehr dankbar.“

Ihre Fragen zum Thema Gelenkersatz leiten wir gerne anonymisiert an Dr. Klauser  von der Ostseeklinik Damp und Martin Schmidt weiter. Schicken Sie uns diese Fragen gerne bis zum 22. Februar per E‐Mail an ratgeber@shz.de.

Die digitale Veranstaltung auf einen Blick

Was Online‐Vortrag zum Thema „Arthrose und Schmerzen – zu jung für den Gelenkersatz?“ mit anschließender Fragerunde
Wo auf shz.de
Wann Mittwoch, 24. Februar, ab 18:30 Uhr
Wer Dr. Wolfgang Klauser, Chefarzt der Orthopädie der VAMED Ostseeklinik Damp und Ex-Handballer Martin Schmidt
Fragen einsenden bis zum 22. Februar per E‐Mail an ratgeber@shz.de
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