Anzeige: Vamed Ostseeklinik Damp : Neue Hüfte, neues Knie oder Prothesenwechsel: Immer zum Spezialisten

Die VAMED Ostseeklinik Damp gehört zu den führenden deutschen Kliniken für Gelenkersatz (Endoprothetik)

Die VAMED Ostseeklinik Damp gehört zu den führenden deutschen Kliniken für Gelenkersatz (Endoprothetik)

Orthopädie-Chefarzt Dr. Wolfgang Klauser hält am 24.2. den Vortrag „Schmerzen und Arthrose – zu jung für den Gelenkersatz?“ Im Anschluss beantwortet er individuelle Leserfragen. Jetzt Fragen einreichen!

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10. Februar 2021, 13:14 Uhr

Damp | 150.000 Mal im Jahr ersetzen Ärzte in Deutschland das natürliche Hüftgelenk eines Patienten durch eine Endoprothese. Bei den Kniegelenken sind es 120.000. Während diese Primäreingriffe noch von vielen Kliniken durchgeführt werden, sind spätestens, wenn das Kunstknie nach durchschnittlich 15-20 Jahren oder eine Hüfte nach 20-25 Jahren gewechselt werden muss, Spezialisten gefragt. Denn diese Revisionseingriffe stellen höchste Anforderungen an den Chirurgen. Was viele nicht wissen: Passgenauigkeit, Sorgfalt und Voraussicht beim Primäreingriff, sprich die Qualität dieser ersten Operation, entscheiden nicht nur über die Frage mit, wie lange das künstliche Gelenk hält und wie gut es funktioniert. Sie erleichtern oder erschweren auch die Bedingungen für eine spätere Wechseloperation. Warum also nicht gleich zum Spezialisten gehen?

Spezialisten auch für komplizierte Fälle

In der Ostseeklinik Damp ist seit mehr als 40 Jahren alles auf die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates ausgerichtet. Dr. Wolfgang Klauser ist Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Spezialist für Fußchirurgie, Knie- und Hüftendoprothetik sowie die besonders komplexen Prothesenwechsel. Laut Focus Gesundheit gehört Klauser zu Deutschlands TOP-Medizinern, die Ostseeklinik zu den TOP-Kliniken im Bereich Endoprothetik. Doch auch über die Bundesgrenzen hinaus ist der Name Klauser längst ein Begriff. So gehörte der Wahl-Schleswig-Holsteiner als einer von nur zwei Deutschen zu einem internationalen Expertenkreis, der ein spezielles Knieprothesensystem entwickelte, das sich aktuell anschickt die Knieendoprothetik zu erneuern und auch von anderen renommierten Kliniken weltweit verwendet wird.

„Ich behandle jeden Patienten so, wie ich selbst behandelt werden möchte“, sagt Dr. Wolfgang Klauser, Chefarzt der Orthopädie an der VAMED Ostseeklinik Damp. Seit Februar 2020 bekommen Patienten ihn – wie alle Mitarbeiter der Ostseeklinik – Corona-bedingt jedoch nur noch mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz zu Gesicht.
Sven Brügmann

„Ich behandle jeden Patienten so, wie ich selbst behandelt werden möchte“, sagt Dr. Wolfgang Klauser. Seit Februar 2020 bekommen Patienten ihn – wie alle Mitarbeiter der Ostseeklinik – Corona-bedingt jedoch nur noch mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz zu Gesicht.

Vortragsankündigung: Online‐Vortrag mit Ihren Fragen an den Chefarzt

Vielleicht sitzen auch Sie mit schweren Gelenkschmerzen zu Hause und suchen nach Antworten: Was kann ich gegen meine Schmerzen tun? Woran erkenne ich, dass der Punkt für ein künstliches Gelenk gekommen ist? Bin ich dafür nicht zu jung? Kann ich mit der Endoprothese wieder alles tun, was mir wichtig ist?

Um Ihnen auch in diesen Zeiten die Möglichkeit zu geben, sich kompetent aus erster Hand zu informieren, hält Dr. Wolfgang Klauser, Chefarzt der Orthopädie der VAMED Ostseeklinik Damp, am Mittwoch, 24. Februar, ab 18:30 Uhr einen Online‐Vortrag zum Thema „Arthrose und Schmerzen – zu jung für den Gelenkersatz?“. Diesen werden wir auch hier auf shz.de zeigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Nach dem Vortrag stehen Dr. Klauser und Martin Schmidt (ehemaliger Handballprofi und seit 2017 Träger einer Knieprothese) bereit und beantworten gerne Ihre individuellen Fragen. Schicken Sie uns diese Fragen bitte bis zum 22. Februar per E‐Mail an ratgeber@shz.de. Wir werden Sie anonymisiert an den Arzt weiterleiten.

„Wir verwenden hier in Damp schon immer gute Knieprothesen. Ein großer Vorteil dieses neuen Systems ist, dass es dem Chirurgen eine enorme Auswahl verschiedener Größen zur Verfügung stellt. So kann dieser die Prothese millimetergenau auf die jeweilige Anatomie des Patienten abstimmen kann“, erklärt Klauser. Diese Passgenauigkeit sei ein wichtiger Faktor für die optimale Funktion der Prothese. Zudem werde die Knochensubstanz so bestmöglich geschont. „Das ist im Falle einer erforderlichen Revision ganz entscheidend“, so Klauser, der sich in der Ostseeklinik vor allem der steigenden Zahl der Revisionseingriffe an Knie und Hüfte und sogenannter septischer Wechsel angenommen hat. Bei dieser gefürchteten Komplikation besiedeln Bakterien das künstliche Gelenk, breiten sich auf das umliegende Gewebe aus und drohen, es zu zerstören. Deshalb kommt dem Infektionsschutz schon vor und während der OP eine entscheidende Rolle zu. Dies gilt selbstverständlich auch und besonders für das Coronavirus.

Weiterlesen: OP-Termin verschieben oder trotz Corona in die Klinik? So schützt Damp Mitabeiter und Patienten (Anzeige)

Beste Hygienedaten

Infektionen mit multiresistenten Bakterien sind aktuell immer wieder Thema medialer Berichterstattung. Und schon Infektionen mit normalen Keimen stellen in der Endoprothetik eine schwere Komplikation dar. Hier bietet die Ostseeklinik größtmögliche Sicherheit. Als Spezialklinik für Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie werden ausschließlich geplante Eingriffe durchgeführt.

„Dadurch können unsere zahlreichen Hygienemaßnahmen mit größter Gewissenhaftigkeit umgesetzt werden“, so Klauser. Mit Erfolg: Bei den regelmäßig erhobenen Hygienedaten und den Wundinfektionsraten schneidet die Ostseeklinik seit Jahren hervorragend ab.

„Schmerzschwester“ Kerstin Peeck (das Bild wurde vor der Coronapandemie aufgenommen) ist Teil des speziell ausgebildeten Akutschmerzteams an der Ostseeklinik Damp
Sven Brügmann

„Schmerzschwester“ Kerstin Peeck (das Bild wurde vor der Coronapandemie aufgenommen) ist Teil des speziell ausgebildeten Akutschmerzteams an der Ostseeklinik Damp.

 

Effiziente Schmerzvermeidung – auch für chronische Schmerzpatienten

Doch nicht nur der Infektionsschutz beginnt in der Ostseeklinik schon vor der Operation. Da es nach Gelenkoperationen zu starken Schmerzen kommen kann, werden mit dem Patienten schon vor dem Eingriff die Möglichkeiten der effizienten Schmerzlinderung besprochen. Durch moderne Verfahren zur peri- und postoperativen Schmerzbehandlung wie Schmerzblocks und –katheter oder so genannte PCA-Pumpen, bei denen der Patient seinen Schmerzmittelbedarf per Knopfdruck selbst steuert, lassen sich selbst stärkste Beschwerden für einen gewissen Zeitraum nahezu ausschalten. Das ist auch und besonders für Patienten mit chronischen Schmerzen, bei denen ein operativer Eingriff nötig wird oder bei denen eine zusätzlich schmerzhafte Erkrankung aufgetreten ist, sehr wichtig. „Denn Menschen, die schon im Alltag unter Beschwerden leiden müssen, bereiten zusätzliche Schmerzen große Sorgen“, sagt Klauser.

Für Frischoperierte steht in der Ostseeklinik zudem ein rund um die Uhr erreichbares Team aus speziell ausgebildeten Pflegekräften, so genannte Painnurses (Schmerzschwestern) zur Verfügung. Diese besuchen die Patienten mindestens zweimal am Tag. „Das Ziel ist, gemeinsam mit dem Patienten den optimalen Mittelweg aus Schmerzfreiheit und früher Mobilisation zu finden“, sagt Schwester Kerstin Peeck, wie die meisten Kollegen des durchweg examinierten Pflegeteams schon seit Jahrzehnten in der Ostseeklinik beschäftigt: „Dazu arbeiten wir eng mit Physiotherapeuten, Ärzten und Pflegekräften anderer Stationen zusammen.“

Interdisziplinärer Austausch

Überhaupt wird „Zusammenarbeit“ in der Ostseeklinik Damp großgeschrieben: die Ostseeklinik mit der benachbarten Rehaklinik, Ärzte mit Pflegekräften und Therapeuten, Chirurgen mit Internisten, Orthopäden mit Neurochirurgen und Neurologen. „Um Patienten die bestmögliche Therapie zukommen zu lassen, ziehen wir regelmäßig Ärzte anderer Fachrichtungen zu Rate“, erklärt Dr. Klauser. „Dass wir in der Ostseeklinik neben Orthopäden auch Neurochirurgen, Internisten und Neurologen im Haus haben, ist für uns und unsere Patienten gleichermaßen ein großes Glück.“ Vor jeder Therapie erfolgt zunächst eine eingehende Diagnostik.

Qualifiziertes Therapeutenteam

Bereits am Tag nach der Gelenkoperation wird in der Regel mit ersten Mobilisierungsübungen begonnen. Sport-, Ergo- und Physiotherapeuten kommt also eine große Bedeutung nach Gelenkersatzoperationen zu. Ebenso wie die Chirurgen verfügen auch die Therapeuten der Ostseeklinik Damp über langjährige Erfahrung mit Endoprothesenpatienten, sind hochspezialisiert und -qualifiziert. So deckt etwa das Physiotherapeutenteam gemeinsam nahezu alle existierenden Zusatzqualifikationen wie z.B. Manuelle Therapie, Osteopathie, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen und Myofasziale Regulationstherapie ab.

Die VAMED Ostseeklinik Damp liegt im Herzen des Ostseebades Damp und direkt an einem der schönsten Sandstrände der schleswig-holsteinischen Ostseeküste.
Sven Brügmann

Die VAMED Ostseeklinik Damp liegt im Herzen des Ostseebades Damp und direkt an einem der schönsten Sandstrände der schleswig-holsteinischen Ostseeküste.

Operation und Rehabilitation aus einer Hand

Nach einer Gelenkersatz-OP hat jeder Patient Anspruch auf eine Rehabilitation. Diese ist wichtig, um Kraft, Beweglichkeit und Zutrauen in das neue Gelenk zu fördern und sich fit zu machen für das neue Leben mit der Endoprothese. Ebenso wie die Ostseeklinik hat auch die Rehaklinik Damp mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit Gelenkersatz. Zudem bietet die Versorgung aus einer Hand zahlreiche Vorteile für den Patienten: Die Rehaklinik Damp ist von der Ostseeklinik aus barrierefrei und überdacht zu erreichen. Lange, oft als beschwerlich empfundene Anreisen entfallen. Die Lage der beiden Kliniken direkt am unberührten Sandstrand der Ostsee und das große Therapiezentrum bieten beste Voraussetzungen für eine intensive, erfolgreiche Rehabilitation. Im Falle von Komplikationen sind die Wege zum Operateur kurz und Fragen schnell geklärt. In den Fachabteilungen der Rehaklinik Kardiologie, Neurologie, Psychosomatik und Nephrologie inklusive einer Dialyseabteilung können Patienten mit entsprechenden Begleiterkrankungen mitbetreut werden.
 

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In diesem Artikel finden Sie auch die Patientengeschichte von Martin Schmidt, ehemaliger Spieler des THW Kiel. Der Ex-Handballer sagt: „Ich habe die Operation nie bereut.“

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