Anzeige : UKSH: Das „Klinikum der Zukunft“ setzt auf Digitalisierung und Innovation

Der neue Eingangsbereich am UKSH, Campus Kiel.

Der neue Eingangsbereich am UKSH, Campus Kiel.

Am UKSH unterstützen viele digitale Technologien die Mediziner und Patienten im Alltag.

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28. August 2019, 23:59 Uhr

Kiel/ Lübeck | Vor Kurzem hat das UKSH die Neueröffnung seines Campus in Kiel gefeiert. In ein paar Wochen, am 8. November, öffnet das neue Klinikum am Campus in Lübeck seine Pforten. Mit seinen Neubauten stellt das UKSH, der einzige medizinische Maximalversorger in Schleswig-Holstein, die Weichen für die Zukunft. Dazu gehören auch die vielen Technologien, die mittlerweile in den Krankenzimmern, auf Station und selbst schon im Aufnahmebereich für Patienten zu finden sind. Drei Beispiele:

Mit nur einem Fingerwisch: Bedside-Terminals

Patienteninfotainment System UKSH
Dmytro Zinkevych/Shutterstock.com
 

Was darf es sein? Ein Film aus der Mediathek? Eine entspannte Menübestellung für die nächsten Tage? Informationen zur Therapie? Tablets machen das Bedside-Terminal zum Service-Terminal. Jeder Patient hört, sieht oder liest, was ihn gerade interessiert, und steuert intuitiv, was für ihn im Moment wichtig ist. Leicht und kompakt bieten die Tablets für die Klinik die Unterstützung, die sie sich wünschen. Während es früher in einigen Spezialbereichen ein vernetztes Monitoring gab, können jetzt die Vitalparameter der Patienten nun lückenlos von der Notaufnahme über den OP und Aufwachraum bis hin zur Intensivstation überwacht werden. Bedside-Terminals erleichtern Pflegekräften die tägliche Arbeit am Patienten und schaffen Zeit für mehr Pflegezeit.

Für das Plus an Sicherheit: Unit Dose Apotheke

UKSH Medikamenteschrank
bixstock/Shutterstock.com
 

Das automatisierte Unit-Dose-System garantiert, dass alle Arzneimittel von der Klinik-Apotheke patientenindividuell zusammengestellt, verpackt und direkt an die Stationen geliefert werden. Die Anbindung des Systems an eine Verschreibungssoftware überprüft zugleich den Medikationsplan des zuständigen Arztes auf Wechselwirkungen, um das Risiko menschlicher Fehler zu minimieren. So hält das Unit-Dose-System Pflegekräften den Rücken frei. Wenn eine Verordnung besonders akut ist, werden Medikamente via Rohrpost auf die Stationen geschickt. Mit der digitalen Krankenhausapotheke ist das UKSH,Campus Kiel, der Zeit weit voraus.

Mehr Komfort und Zeit: Self-CheckIn-Terminals

Self-Check-in-Terminal UKSH
ARTFULLY PHOTOGRAPHER/Shutterstock.com

Hochmodern sind auch die Self-CheckIn-Terminals in den Aufnahmebereichen. Ähnlich wie am Flughafen können sich Patienten dort anmelden und Dokumente oder Einwilligungen einscannen. Die erfassten Daten werden verschlüsselt mit dem Krankenhaus-Informations-System (KIS) abgeglichen und direkt eingespeist. Dadurch erhalten die Patienten vorausgefüllte Datenfelder, was die Erfassung deutlich vereinfacht und Zeit spart. Zugleich ist der Terminal an die Wegeleitung und das Patientenaufrufsystem gekoppelt. Auch wird der bürokratische Organisationsaufwand der Mitarbeiter reduziert und reibungslose Abläufe garantiert.

„Pflege zeigt Charakter“,mit diesem Slogan wirbt das UKSH für neue Mitarbeiter (m/w/d) im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. Als einziger medizinischer Maximalversorger in Schleswig-Holstein bietet das UKSH dabei vielfältige Karrierechancen. Warum es sich lohnt, beim UKSH in der Pflege zu arbeiten, erzählt das Team in persönlichen Videos. Alle Infos zu offenen Stellen sowie das Formular zur Bewerbung gibt es auf pflegezeigtcharakter.de

Weiterlesen: UKSH - Wenn die Klinik zum Menschen kommt (Anzeige)

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