Gesundheit : Sicher gehen in Flipflops: Lederfußbett mindert Stolpergefahr

Flipflop-Träger sollten auf die Stegbreite achten. Schmale Stegen bieten keinen guten Halt. Fredrik von Erichsen
Flipflop-Träger sollten auf die Stegbreite achten. Schmale Stegen bieten keinen guten Halt. Fredrik von Erichsen

Füße in offenen Schuhen sind prädestiniert dafür, dass sie irgendwo anschlagen und verletzt werden. Besonders schnell passiert das in Flipflops. Die Gefahr lässt sich aber mit Modellen mit Gummisohle und Lederfußbett mindern.

shz.de von
02. August 2013, 13:16 Uhr

In Flipflops mit Gummisohle und Lederfußbett läuft man sicherer. Darauf weist Sonja Grau, Modeberaterin aus Ulm, hin. Noch besser seien derartige Modelle, wenn sie breitere Stege oder eine Art Spange beziehungsweise breites Band über dem Fuß haben. Dieses Band sollte nicht aus Stoff, sondern aus Leder sein. Der Fuß habe dann besseren Halt, erläutert die Personal Shopperin.

«Mittlerweile gibt es Schuhhersteller, die am Leder-Fußbett vorn an den Zehen sogar noch eine rutschfeste Ledervariante einarbeiten», fügt sie hinzu. Eine weitere Alternative seien durchgehende Nähte, die am ganzen Lederfußbett zusätzlich eingearbeitet sind. «Auch sie erzielen die gewünschte rutschfeste Wirkung.»

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