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Schwimmflügel sind für Kinder nicht die beste Wahl

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München (dpa/tmn) - Kinder lieben es, im Wasser zu planschen. Schwimmflügel sind dafür aber nicht immer die beste Wahl. Sinnvoller seien sogenannte Brustauftriebshilfen, erläutert der TÜV Süd.

München (dpa/tmn) - Kinder lieben es, im Wasser zu planschen. Schwimmflügel sind dafür aber nicht immer die beste Wahl. Sinnvoller seien sogenannte Brustauftriebshilfen, erläutert der TÜV Süd.

Brustauftriebshilfen sind für Kinder besser geeignet als Schwimmflügel. Denn sie bringen Kinder gleich in die optimale Schwimmhaltung und werden mit Schnallen und Trägern am Körper befestigt. Das teilt der TÜV Süd mit. Aufblasbare Schwimmtiere sind keine geeignete Schwimmhilfe: Sie dürfen nur zum Spielen im flachen Wasser benutzt werden, da sie nicht genug Sicherheit bieten.

Wenn Eltern eine Schwimmhilfe kaufen, nehmen sie ihr Kind am besten mit, um den Sitz zu überprüfen. Eine schlechte Wahl sind Produkte mit scharfen Kanten, lockeren Nähten oder einem starken chemischen Geruch.

Ergebnisse der Schadstoffanalyse

In Wasserspielzeugen können gefährliche Weichmacher wie Phthalate stecken, die die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen können. Starker Geruch kann ein Indiz für Schadstoffe sein. Eltern sollten darauf achten, dass die Spielzeuge die Hinweise «phthalatfrei» oder «frei von schädlichen Weichmachern» tragen.

Mit der Nummer unterhalb des Strichcodes (Global Trade Item Number, kurz GTIN) lassen sich darüber hinaus Informationen über bestimmte gesundheitsgefährdende Substanzen im Spielzeug einfordern.

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erstellt am 12.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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