Reife Passionsfrucht sieht leicht schrumpelig aus

 Maracuja sind als kleine violette Früchte anzufinden oder in der eher gelben, etwas größeren Version. Foto: Tim Brakemeier
Maracuja sind als kleine violette Früchte anzufinden oder in der eher gelben, etwas größeren Version. Foto: Tim Brakemeier

Bonn (dpa/tmn) - Die Passionsfrucht - auch als Maracuja bekannt - ist ein vitaminreicher Exot im heimischen Supermarkt. An der Oberfläche erkennen Verbraucher, ob sie schon reif ist.

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26. Mai 2013, 05:33 Uhr

Bonn (dpa/tmn) - Die Passionsfrucht - auch als Maracuja bekannt - ist ein vitaminreicher Exot im heimischen Supermarkt. An der Oberfläche erkennen Verbraucher, ob sie schon reif ist.

Reife Passionsfrüchte erkennen Verbraucher daran, dass die Früchte eine leicht schrumpelige, meist violette Schale, aber keine Druckstellen haben. Sie sollten einen süßlichen Duft verströmen. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Manchmal gibt es auch Exemplare mit einer gelben Schale. Sie werden dann als Grenadilla bezeichnet, haben weniger Säure und schmecken etwas süßer als die auch Maracuja genannten Passionsfrüchte.

Vor dem Zubereiten sollte die Frucht gründlich gewaschen werden. In zwei Hälften zerschnitten, lässt ihr geleeartiges Fleisch mit einem Teelöffel herausholen. Um Saft zu erhalten, kann man das Fruchtfleisch durch ein Sieb streichen oder die Hälften mit einer Zitronenpresse auspressen.

Die Passionsfrucht eignet sich für Obstsalate, süße Speisen und herzhafte Gerichte. Der aid empfiehlt die Kombination mit einer kalten Möhrensuppe oder Maracujasoße zu Geflügelbällchen oder Meeresfrüchten. Das Obst ist sehr vitamin- und mineralstoffhaltig.

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