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Ernährung & Gesundheit

21. Oktober 2017 | 00:29 Uhr

Pfingstrose blüht im Mai

vom

Berlin (dpa/tmn) ? Der Name kommt nicht von ungefähr: Um Pfingsten herum erblüht die Pfingstrose. Hobbygärtnern stehen unzählige Sorten zur Auswahl. Doch Vorsicht: Fühlt sich die Blume an ihrem Standort nicht wohl, reagiert sie mit Grauschimmelfäule.

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erstellt am 24.Mai.2013 | 11:44 Uhr

Berlin (dpa/tmn) ? Der Name kommt nicht von ungefähr: Um Pfingsten herum erblüht die Pfingstrose. Hobbygärtnern stehen unzählige Sorten zur Auswahl. Doch Vorsicht: Fühlt sich die Blume an ihrem Standort nicht wohl, reagiert sie mit Grauschimmelfäule.

Wie ihr Name vermuten lässt, öffnet die Pfingstrose (Paeonie ssp.) in der Zeit um Pfingsten ihre Blüten. Mehr als 3000 Sorten stehen Hobbygärtnern zur Verfügung und machen eine Farbvielfalt von zahlreichen Rot- und Rosatönen sowie verschiedenen Abstufungen von Gelb und Weiß möglich. Doch nicht nur ihre Farbe ist ein Genuss, auch der Duft der Frühlingsrosen verzaubert die Sinne.

Für die Vase empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin zum Beispiel die Sorte Better Times. Ihre den Rosen ähnlichen, locker gefüllten Blüten halten sich als Schnittblume sehr gut.

Im Garten wird die prächtige Staude im September gepflanzt. Dabei sollten Hobbygärtner unbedingt auf einen durchlässigen Boden und viel Sonne achten. Denn wenn sich die Pfingstrose nicht wohlfühlt, entwickele sie Grauschimmelfäule, erklärt der BDG. Auch mit dem Umpflanzen sollte man zurückhaltend sein: Nach einem Standortwechsel dauert es zwei Jahre, bis die Pfingstrose wieder ihre Blüten zeigt.

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