Anzeige: Pavel Hörgeräte : Selbst Träger von Hörgeräten: Radiomoderator Carsten Köthe wird Gesicht von Werbekampagne

Spaß bei der Arbeit: das Videoteam von Viewport one und Radiomoderator Carsten Köthe.

Spaß bei der Arbeit: das Videoteam von Viewport one und Radiomoderator Carsten Köthe.

Hörfunkmoderator Carsten Köthe setzt sich dafür ein, dass mehr Menschen mit Hörproblemen zum Akustiker gehen.

Julia Gohde klein.JPG von
20. September 2021, 00:00 Uhr

Seine Stimme kennt wohl jeder im Norden: die von Carsten Köthe. Der Radiomoderator hat viele Hörer aus allen Generationen. Was die wenigsten über ihn wissen: Der Schleswig-Holsteiner hatte jahrelang Probleme mit seinem Gehör – bis er sich seiner Frau zuliebe ein Hörgerät zulegte. Nun wirbt Carsten Köthe sogar für Hörlösungen. Er ist das Gesicht der aktuellen Imagekampagne von Pavel Hörgeräte für alle 33 Geschäfte. Seine Motivation? „Das ist mir eine Herzensangelegenheit. Es gibt so viele Leute, die schlecht hören. Zum Hörgeräteakustiker zu gehen muss so normal werden wie Brilletragen. Das ist wichtig. Darum war ich von Vornherein gerne dabei.“ Wir haben hinter die Kulissen der Kampagne geschaut.

Das Rauschen des Meeres, aufziehender Wind, das Geschrei von Möwen oder die eigene Hand, die sanft durch den hochgewachsenen Strandhafer einer Düne fährt – all diese Geräusche gehören zu Schleswig-Holstein dazu. Wie prägnant sie für das Land zwischen den Meeren sind, das zeigt der Videospot von Pavel Hörgeräte, der Carsten Köthe am Meer beim Angeln begleitet. Die Geräuschkulisse der Umgebung wahrzunehmen ist für die meisten Menschen selbstverständlich. Für Carsten Köthe war das viele Jahre lang mit Problemen behaftet – bis er ein Hörgerät bekam, das genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten war.

Das Kampagnen-Video mit Carsten Köthe in der Hauptrolle

Seit ca. zehn Jahren trägt Carsten Köthe die kleinen Helfer in den Ohren. Bei ihm seien die Hörprobleme vererbt, verrät Köthe: „Dass ich das mal kriegen würde, war mir klar. Schon zu Bundeswehrzeiten ist das festgestellt worden. Und dann habe ich noch 20 Jahre gebraucht, bis ich Depp mir gesagt habe: ‚So Carsten, jetzt gehst du mal zum Hörgeräteakustiker und lässt dich beraten.‘“ Heute ärgert sich der 59-Jährige, dass er sich nicht schon früher hat helfen lassen. „20 Jahre, wie bescheuert ist man? Das ist doch das Normalste der Welt! Wir können nicht gucken? Dann gehen wir zum Optiker und kriegen eine Brille. Wir können nicht hören? Dann schleichen wir jahrelang um den Hörgeräteakustikerladen. Wie blöd sind wir? Rein da und sich beraten lassen!", ermutigt er die Schleswig-Holsteiner, denen es wie ihm ergeht.

An seinen ersten Besuch beim Hörakustiker erinnert sich Köthe noch gut. Und daran, wie groß das Aha-Erlebnis war, als er den Laden verließ und die Umgebungsgeräusche wie Vogelzwitschern, entfernte Gespräche oder vorbeifahrende Autos wieder ungestört filtern und wahrnehmen konnte.

Wassertropfen auf den Regenschirm prasseln zu hören, selbst wenn sie aus der Gießkanne und nicht aus Wolken kommen, das ist mit einem Hörgerät kein Problem mehr.
Viewport One (VP1)

Wassertropfen auf den Regenschirm prasseln zu hören, selbst wenn sie aus der Gießkanne und nicht aus Wolken kommen, das ist mit einem Hörgerät kein Problem mehr.

 

Dass man direkt beim ersten Probetragen genau das Gerät findet, das zu den eigenen Bedürfnissen passt, ist eher ungewöhnlich. „Die meisten Patienten testen durchschnittlich drei Hörgeräte, bis sie ihr Modell gefunden haben“, weiß Daniel Maier von Hörgeräte Pavel. Das Fachgeschäft arbeitet herstellerunabhängig, das heißt, der Kunde kann hier alle Marken der namhaften Hersteller ausprobieren. Das Testen ist bei Pavel Hörgeräte unbegrenzt. „Man testet so viele Geräte, bis man zufrieden ist. Das kann nach dem ersten Testen der Fall sein, aber manchmal braucht man auch drei oder fünf Anläufe“, weiß Daniel Maier. Pro Gerät sollte man etwa eine Woche für das Probetragen einplanen, ehe man sich entscheidet.

Die Auswahl an Hörgeräten ist groß

Carsten Köthe hat sich bei Pavel Hörgeräte das Modell Signia Active Pro ausgesucht. Er kann damit nicht nur besser hören, sondern nutzt auch die vielen weiteren technischen Vorteile des Geräts. So überträgt er beispielsweise Musik oder die Töne aus dem Fernseher direkt in sein Ohr. Das funktioniert dank Bluetooth. Außerdem verbindet Carsten Köthe seine Hörgeräte mit dem Smartphone, wenn er telefoniert. Eine weitere praktische Funktion: Mithilfe seines Handys kann der Moderator einstellen, aus welcher Richtung er Geräusche wahrnehmen möchte. Beim Autofahren zum Beispiel fokussieren sich die Hörgeräte auf das, was seine Frau sagt, anstatt auf den Verkehrslärm.

Carsten Köthe bei den Dreharbeiten für Pavel Hörgeräte.
Viewport One (VP1)

Carsten Köthe bei den Dreharbeiten für Pavel Hörgeräte.

Die Auswahl an Hörgeräten insgesamt ist riesengroß. „Angefangen von einfacheren Hörgeräten, die komplett von der Krankenkasse getragen werden bis hin zu teureren High-End-Geräten mit vielfältigen Automatikprogrammen, haben wir alles für unsere Kunden verfügbar“, erklärt Daniel Maier von Pavel Hörgeräte. Radiomoderator Carsten Köthe trägt ein Modell, das zu seinen Kopfhörern passt, die er bei seiner Arbeit im Studio braucht. Im Vergleich zum durchschnittlichen Kunden war er beim Kauf seines ersten Hörgeräts vor etwa zehn Jahren, bedingt durch seine vererbte Hörschwäche, relativ jung. „Der Großteil unserer Kunden ist etwas älter, aber auch so manche Kinder sind von Hörschwächen betroffen. In Kiel haben wir dafür extra ein Kinderhörzentrum", weiß Daniel Maier. Zu den typischen Auslösern einer Hörschwäche gehören das Alter, ein durch Stress ausgelöster Hörsturz oder die Schädigung des Gehörs durch fehlenden Gehörschutz bei der Arbeit, wie etwa in einer Tischlerei oder am Flughafen.

Im Nachhinein ärgert sich Carsten Köthe, dass er nicht früher zum Hörakustiker gegangen ist: „Man wundert sich, wie viele Leute Hörgeräte tragen. Fast alle sagen, was ich auch sage: Fang damit nicht erst so spät an. Das Gehirn vergisst irgendwann die Geräusche. Dann muss es von vorne wieder anfangen. Also nicht 20 Jahre, so wie ich, um den Laden herum schleichen, sondern rein gehen und sich beraten lassen", ist seine Botschaft. Viele, die seine Hörgeräte entdecken, sagen, sie müssten eigentlich auch mal zum Akustiker, wenn sie älter sind, berichtet Köthe. Ihnen entgegnet er einen Ratschlag: „Nein, nicht wenn du älter bist. Mach es jetzt!“, so sein Appell.

Wer sich für das Thema Hörgeräte interessiert, kann bei Pavel Hörgeräte einen Hörtest machen sowie verschiedene Modelle kostenlos testen. Ein Termin an einem der 13 Standorte von Pavel Hörgeräte zwischen Flensburg und Hamburg kann auf der Webseite von Pavel Hörgeräte vereinbart werden.

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