Anzeige : Neu: Erste-Hilfe-Kurse im Klinikum Nordfriesland

Die Wiederbelebung und der Einsatz eines Defibrillators: Davor haben viele Angst, obwohl die Handgriffe leicht zu erlernen sind und Leben retten können.

Die Wiederbelebung und der Einsatz eines Defibrillators: Davor haben viele Angst, obwohl die Handgriffe leicht zu erlernen sind und Leben retten können.

Am 28. September findet ein Erste-Hilfe-Kurs in der Klinik in Husum statt. Wer Interesse daran hat, kann sich jetzt anmelden.

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12. September 2019, 00:01 Uhr

Husum | Ab September 2019 bietet das Klinikum Nordfriesland Erste-Hilfe-Kurse an, die durch versierte und langjährig erfahrene Mitarbeiter durchgeführt  werden. Die fachliche Verantwortung tragen Dr. Lars Brockstädt, Oberarzt der Abteilung für Intensiv- / Notfallmedizin und Anästhesiologie, und Ronny Heinig, Fachpfleger für Intensivmedizin und ausgebildeter Rettungsassistent.

Als Erste Hilfe bezeichnet man alle Maßnahmen, die jedermann durchführen kann und soll, um menschliches Leben zu retten, drohende Gesundheitsgefahren abzuwenden oder zu verringern, bis professionelle Hilfe eines Arztes und/oder Rettungsdienstes eintrifft.

Erste Hilfe rettet Leben und jeder kann jederzeit mit auftretenden Notfällen im Haushalt, in der Schule, im Straßenverkehr oder im Betrieb konfrontiert werden. Weil sich die Helfer häufig unsicher fühlen und Angst haben, etwas falsch zu machen, unterbleibt oftmals die notwendige Erste Hilfe. Diese Unsicherheiten auszuräumen, ist eine Motivation der Beteiligten, um Erste-Hilfe-Kurse im Klinikum Nordfriesland anzubieten. Und wer, wenn nicht die Mitarbeiter einer Klinik, die täglich mit Notfällen konfrontiert werden, wären besser für die Durchführung eines solchen Kurses geeignet?

Erste-Hilfe-Kurse am Klinikum Nordfriesland: Angebot für alle Interessierten

Die Kurse erfüllen alle Auflagen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und richten sich an Betriebe und Unternehmen („Kurse für betriebliche Ersthelfer“), an Mitarbeiter von Betreuungseinrichtungen für Kinder und natürlich auch an Führerscheinerwerber (PKW und LKW) und weitere Interessierte, die vorhandene Erkenntnisse auffrischen wollen.

Kursinhalte sind unter anderem die allgemeinen Verhaltensweisen bei Unfällen und Verletzungen (Wunden, Brüche, Prellungen), das Verhalten beim Auffinden einer regungslosen Person, die Herz-Lungenwiederbelebung sowie die Versorgung bei Störungen des Bewusstseins, der Atmung und des Kreislaufsystems.

Auch die korrekte Absicherung eines Unfalls gehört zum Erste-Hilfe-Wissen dazu.
Imago

Auch die korrekte Absicherung eines Unfalls gehört zum Erste-Hilfe-Wissen dazu.

 

Der Erste-Hilfe-Kurs des Klinikum Nordfriesland findet am Sonnabend, 28. September 2019 statt. Er beginnt um 8 Uhr. Der zeitliche Umfang der Erste-Hilfe-Kurse umfasst neun Unterrichtseinheiten von jeweils 45 Minuten – diese werden mit Pausen an einem Tag absolviert. Die Kurse finden im De Ole Peerstall, dem Veranstaltungsraum der Klinik Husum (Haus 3), statt. Nach Absprache sind auch Schulungen in Betrieben, Kindertagesstätten oder Grundschulen vor Ort möglich (Inhouse-Schulungen).

Der Referent Ronny Heinig zeigt, wie man einen Menschen in die stabile Seitenlage bringt.
Klinikum Nordfriesland

Der Referent Ronny Heinig zeigt, wie man einen Menschen in die stabile Seitenlage bringt.

 

Für eine Anmeldung oder einen ersten Kontakt ist eine besondere Mailadresse im Klinikum eingerichtet worden: erste-hilfe@klinikum-nf.de. Kontakt kann auch über Tel. 04841 660-0 aufgenommen werden. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Klinikums unter www.klinikum-nf.de.

Auf einen Blick: Erste-Hilfe-Kurse am Klinikum Nordfriesland

Was Erste-Hilfe-Kurs
Wann Sonnabend, 28. September 2019 ab 8 Uhr sowie Sonnabend, 26. Oktober 2019 ab 8 Uhr
Wo Klinik Husum, Erichsenweg 16, Veranstaltungsraum „De ole Peerstall“ (Haus 3)
Anmeldung E-Mail: erste-hilfe@klinikum-nf.de
Telefon: 04841 660-0
Kosten 35 Euro pro Teilnehmer/in
Weitere Informationen www.klinikum-nf.de
Sonstiges Nach Absprache sind auch Schulungen in Betrieben, Kindertagesstätten oder Grundschulen möglich.
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