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Neue Sportarten im Überlick : Mit Trendsport in Form kommen

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Zumba war gestern. Jetzt machen "Barre Workout", "Bokwa" oder "Piloxing" den Body Bikini-fit! Wir verraten die neuesten Trends.

shz.de von
erstellt am 19.Mai.2013 | 08:13 Uhr

Barre Workout
Das Tutu können Sie beim Barre Workout getrost zu Hause lassen. Dennoch sollten Sie für diese neue Trendsportart eine gewisse Affinität zum Ballett haben. Das "Schwanensee-Workout", wie es auch genannt wird, entlehnt seine Übungen nämlich bei denen des klassischen Balletts und kombiniert diese mit Elementen aus Pilates, Yoga und Gewichtstraining. Der Körper wird dabei gestrafft und definiert - und das weiß unter anderem auch Miranda Kerr zu schätzen, die auf das Workout an der Ballettstange schwört, um ihre Modelkurven in Form zu halten.
Aqua Zumba
Aqua Zumba ist sozusagen das Zumba 2.0. Zu den exotischen Klängen wird sich in dieser Saison zusätzlich im Wasser bewegt. Der Vorteil: Das Training ist noch anstrengender und verbrennt noch mehr Kalorien. Gleichzeitig werden beim Zumba im Pool aber auch die Gelenke geschont. Auf jeden Fall eine unterhaltsame Alternative zum faden Bahnenziehen im Schwimmbad.
Rope Skipping
Zugegeben: Seilspringen ist wirklich nichts Neues. Aber unter dem englischen Begriff wird das jetzt ähnlich wie beim Spinning in einer Gruppe unter professioneller Anleitung trainiert. Und der Trainer sorgt dann auch dafür, dass keiner schon nach drei Hüpfern wieder aufgibt - was dieses Workout schließlich sehr effektiv macht und die Kondition enorm verbessert.
Piloxing Der Name verräts: Hinter Piloxing verbirgt sich eine Mischung aus Pilates und Boxen. Ausdauer und Muskelaufbau werden dabei trainiert und gleichzeitig pro Stunde rund 800 Kalorien verbrannt. Bei regelmäßigem Training werden Sie mit einem definierten und erschlankten Körper belohnt.
Core Tex
Sehnsucht nach einem flachen Bauch und straffen Beinen? Dann sollten Sie auf Core Tex umsteigen. Trainiert wird dabei auf einer dreidimensionalen Scheibe, deren Bewegung Sie ausgleichen müssen. Dadurch werden auch tief sitzende Muskeln trainiert, die bei normalem Training oft vernachlässigt werden. Also ideal für alle, die gezielt gegen unliebsame Problemzonen vorgehen wollen. Und zeitsparend ist dieses Training zudem: Der Anstrengung wird bereits nach 20 Minuten ein Ende gesetzt.
Deep Work
Wer sich unter Deep Work nicht wirklich etwas vorstellen kann, sollte an Cardiotraining in Kombination mit Yoga denken. Beim Deep Work folgen nämlich auf schnelle Übungseinheiten langsame Intervalle. Der ständige Wechsel von Schnell und Langsam macht den Trainingseffekt besonders effektiv, da sich Kreislauf und Muskulatur andauernd neu anpassen müssen.
Bokwa
Wer Zumba liebt, wird sicher auch an Bokwa seine Freude haben. Bei diesem Tanz-Workout werden jedoch keine Schritte gezählt, sondern Buchstaben und Zahlen zu aktueller Musik und afrikanischen Klängen getanzt. Und ganz nebenbei purzeln die Kilos.

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